Cilli Kerschbaumer: Unterschied zwischen den Versionen
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Zu ihrem 100. Geburtstag, den sie im August [[2021]] feierte und zu dem ihr sechs Kinder, 13 Enkerl, 23 Urenkerl und drei UrurEnkerl gratulierten. Auch marschierte die Musikkappelle auf und spielte der geistig absolut jung gebliebenen Seniorin ihr Lieblingsstück, den Bozener Bergsteigermarsch. Anschließend hielt [[Bürgermeister der Gemeinde Wörschach|Bürgermeister]] [[Franz Lemmerer]] eine emotionale Rede. | Zu ihrem 100. Geburtstag, den sie im August [[2021]] feierte und zu dem ihr sechs Kinder, 13 Enkerl, 23 Urenkerl und drei UrurEnkerl gratulierten. Auch marschierte die Musikkappelle auf und spielte der geistig absolut jung gebliebenen Seniorin ihr Lieblingsstück, den Bozener Bergsteigermarsch. Anschließend hielt [[Bürgermeister der Gemeinde Wörschach|Bürgermeister]] [[Franz Lemmerer]] eine emotionale Rede. | ||
Bei ihrem 95. Geburtstag sagte sie mit der ihr eigenen Schlagfertigkeit zu Heimo Maringer, Vizeleutnant beim Bundesheer-Hubschrauberstützpunkt, dem [[Militärflughafen Aigen im Ennstal|Militärflughafen]] in [[Aigen im Ennstal]]: „Du Heimo, wenn ich 100 werde, musst du schauen, dass ich noch einmal auf die Bärenfeichtn komme. Mit dem Hubschrauber!“ Bei einem Besuch von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner sprach Maringer die Sache „wegen der Cilli“ an. Verbindung zum Bundesheer hatte Cilli Kerschbaumer ja Jahrzehnte lang gehabt, das sie die Meldestelle für alpine Bergunfälle und Einsätze der Bundesheer Alouette III Hubschrauber war. Maringer erhielt die Zusage, Cilli in einem Militärhubschrauber zu ihrer Lieblingshütte zu fliegen. Anzumerken wäre auch, dass Cilli zum ersten Mal mit 80 Jahren zu ihrer Schwester in die USA geflogen war und dann mit 88 Jahren zu ihrer Enkelin nach Uganda. | Bei ihrem 95. Geburtstag sagte sie mit der ihr eigenen Schlagfertigkeit zu Heimo Maringer, Vizeleutnant beim Bundesheer-Hubschrauberstützpunkt, dem [[Militärflughafen Aigen im Ennstal|Militärflughafen]] in [[Aigen im Ennstal]]: „Du Heimo, wenn ich 100 werde, musst du schauen, dass ich noch einmal auf die Bärenfeichtn komme. Mit dem Hubschrauber!“ Bei einem Besuch von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner sprach Maringer die Sache „wegen der Cilli“ an. Verbindung zum Bundesheer hatte Cilli Kerschbaumer ja Jahrzehnte lang gehabt, das sie die Meldestelle für alpine Bergunfälle und Einsätze der Bundesheer [[Alouette III]] Hubschrauber war. Maringer erhielt die Zusage, Cilli in einem Militärhubschrauber zu ihrer Lieblingshütte zu fliegen. Anzumerken wäre auch, dass Cilli zum ersten Mal mit 80 Jahren zu ihrer Schwester in die USA geflogen war und dann mit 88 Jahren zu ihrer Enkelin nach Uganda. | ||
Im Gespräch mit Gerhard Bliem von der [[Kleine Zeitung|Kleinen Zeitung]] erzählte sie auch noch nebenbei, dass der ehemalige [[Ardning]]er [[Bürgermeister der Gemeinde Ardning|Bürgermeister]] [[Erwin Haider]] die Straße zu ihnen auf den Wörschberg noch selbst am Bagger sitzend gebaut hatte. | Im Gespräch mit Gerhard Bliem von der [[Kleine Zeitung|Kleinen Zeitung]] erzählte sie auch noch nebenbei, dass der ehemalige [[Ardning]]er [[Bürgermeister der Gemeinde Ardning|Bürgermeister]] [[Erwin Haider]] die Straße zu ihnen auf den Wörschberg noch selbst am Bagger sitzend gebaut hatte. | ||