Almwirtschaft: Unterschied zwischen den Versionen
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Ab der Mitte des [[19. Jahrhundert]]s gab es Anstrengungen, die bäuerliche Situation der steirischen Bauern zu verbessern. In den Beginn des [[20. Jahrhundert]]s fällt die Verabschiedung des ersten steirischen Landesgesetzes zum Schutze der Almen und zur Förderung der Almwirtschaft. | Ab der Mitte des [[19. Jahrhundert]]s gab es Anstrengungen, die bäuerliche Situation der steirischen Bauern zu verbessern. In den Beginn des [[20. Jahrhundert]]s fällt die Verabschiedung des ersten steirischen Landesgesetzes zum Schutze der Almen und zur Förderung der Almwirtschaft. | ||
Das 20. Jahrhundert brachte die Aufgabe der Selbstversorgung durch Handelsdünger und Maschinen. Somit wurde der unrentable Getreidebau im Tal zugunsten von Winterfutterbau aufgegeben. Personalmangel und Molkereigenossenschaften hauptsächlich nach dem [[ | Das 20. Jahrhundert brachte die Aufgabe der Selbstversorgung durch Handelsdünger und Maschinen. Somit wurde der unrentable Getreidebau im Tal zugunsten von Winterfutterbau aufgegeben. Personalmangel und Molkereigenossenschaften hauptsächlich nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] führten dazu, dass die Sennalmen [[Alpines Lexikon#G|Galtvieh]]<nowiki>almen</nowiki> weichen mussten. Jene, die Kuhalmen weiterhin betrieben, mussten für eine entsprechende Infrastruktur sorgen. Somit wurden die Almen in dieser Zeit verkehrsmäßig erschlossen.<ref>Hänsel, Volker: ''Vom Leben auf der Alm.'' Kleine Schriften des Landschaftsmuseums Schloss Trautenfels am Steiermärkischen Landesmuseum Joanneum, Heft 12. Trautenfels 1988, S. 7-14.</ref> | ||
=== Die Geschichte der Almwirtschaft im Bezirk Liezen === | === Die Geschichte der Almwirtschaft im Bezirk Liezen === | ||