Admonter Reichenstein: Unterschied zwischen den Versionen

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Franz Pachner, links im Bild und Heinrich Welker, rechts, zwei Wiener Privatbeamte, verunglückten am [[10. August]] [[1920]] an der Nordwand des Reichensteins tödlich.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=dib&datum=19200902&seite=10&zoom=27 ANNO], das interessante Blatt, Ausgabe vom 2. September 1920, Seite 10</ref>
Franz Pachner, links im Bild und Heinrich Welker, rechts, zwei Wiener Privatbeamte, verunglückten am [[10. August]] [[1920]] an der Nordwand des Reichensteins tödlich.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=dib&datum=19200902&seite=10&zoom=27 ANNO], das interessante Blatt, Ausgabe vom 2. September 1920, Seite 10</ref>


Die erste und einzige Winterbegehung der Reichenstein Nordostwand gelang Hans Nigmann und Franz Schauer im Jänner [[1946]]. Laut Nigmanns Tourenbuch, das [[Ernst Kren]] vorliegt, wird aber O. Warta, mit dem er zuvor die erste Winterbegehung der [[Ödstein]] Nordwestkante beging, als Seilgefährte genannt.
Die erste und einzige Winterbegehung der Reichenstein Nordostwand gelang Hans Nigmann und O. Warta im Jänner [[1946]], mit dem er zuvor die erste Winterbegehung der Nordwestkante des [[Großer Ödstein|Großen Ödsteins]] als Seilgefährte beginn.<ref>Quelle [[Ernst Kren]] in Facebook-Diskussion am 27. Jänner 2022</ref>
 
Aber das ''Linzer Volksblatt''<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=lvb&datum=19460202&query=%22Nigmann%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], Linzer Volksblatt, Ausgabe vom 2. Februar 1946, Seite 3</ref> berichtete ebenso wie andere Zeitungen von einem "Schauer" als Seilgefährte:<blockquote>''Beachtliche Winter-Erstbesteigung im Ge­säuse. Kürzlich wurde von den Leobener Bergsteigern Nigmann und Schauer in 52-stündiger schwerster Kletterei die Nordwest­kante des Großen Goldsteins in den Gesäusebergen das erstemal im Winter bezwungen. Damit ist nach der Winterbegehung der Dach­steinsüdwand und Hochtornordwand eines der größten bergsteigeritchen Probleme im winter­lichen Fels gelöst worden.''</blockquote> Das ''[[swiki:Salzburger Tagblatt]]''<ref>{{salzburgwiki}}</ref> wusste in seiner Ausgabe vom 31. Jänner 1946 auch die beiden Vornamen: Hans Nigmann und Franz Schauer.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbt&datum=19460131&query=%22Nigmann%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], Salzburger Tagblatt, Ausgabe vom 31. Jänner 1946, Seite 6</ref>


== Erreichbarkeit ==  
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