Johann Danklmayer: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Johann Danklmayer''' vlg. Lettmoar, war Landwirt und von [[1918]] bis [[1930]] [[Bürgermeister der Marktgemeinde Haus | '''Johann Danklmayer''' vlg. Lettmoar, war Landwirt und von [[1918]] bis [[1930]] [[Bürgermeister der Marktgemeinde Haus|Bürgermeister]] der Marktgemeinde [[Haus]]. | ||
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[[1891]] scheint er in der Mitgliederliste der katholisch-konservativen Partei in Steiermark auf.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gre&datum=18910215&seite=1&zoom=33&query=%22Johann%2BDanklmayer%22&ref=anno-search ANNO], Grazer Volksblatt, Ausgabe vom 15. Februar 1891, Seite 1</ref> | [[1891]] scheint er in der Mitgliederliste der katholisch-konservativen Partei in Steiermark auf.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gre&datum=18910215&seite=1&zoom=33&query=%22Johann%2BDanklmayer%22&ref=anno-search ANNO], Grazer Volksblatt, Ausgabe vom 15. Februar 1891, Seite 1</ref> | ||
Version vom 30. Oktober 2021, 08:01 Uhr
Johann Danklmayer vlg. Lettmoar, war Landwirt und von 1918 bis 1930 Bürgermeister der Marktgemeinde Haus.
Leben
1891 scheint er in der Mitgliederliste der katholisch-konservativen Partei in Steiermark auf.[1]
Bereits 1909 scheint er als Gemeindevertreter bei der Gemeindevertreterwahl 1909 auf.
Er war am Terrorakt 1927 gegen den sozialdemokratischen Oberlehrer Friedrich Kabusch beteiligt.
Im September 1929 wurde ihm vom Bundespräsidenten die silberne Medaille der Republik Österreich verliehen.[2]
Quellen
- EnnstalWiki-Einträge und dortige Quellen