Nördlicher Torsteingletscher: Unterschied zwischen den Versionen
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Durch das stetige Abschmelzen von Gletschereis wurden die ursprünglich größeren Eisfelder aufgespalten, wodurch es heute neun Gletscher am [[Dachsteinmassiv]] gibt. So mussten die abgetrennten kleinen Gletscher mit einem Namen versehen werden. Einer davon ist der Nördliche Torsteingletscher. Ursprünglich war er mit dem [[Südlicher Torsteingletscher|Südlichen Torsteingletscher]] und dem Kleinen Gosaugletscher vereint. | |||
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== Quellen == | == Quellen == | ||
* [http://maps.kompass.de/#lat=47.47806840571333&lon=13.578373280944777&z=15&s=KOMPASS Touristik maps.kompass.de], abgefragt am 3. August 2016 | * [http://maps.kompass.de/#lat=47.47806840571333&lon=13.578373280944777&z=15&s=KOMPASS Touristik maps.kompass.de], abgefragt am 3. August 2016 | ||
* [[Franz Mandl]]: ''Der Hallstätter Gletscher'' in: Mandl-Neumann, H. & Graf, G. (lekt., 2006). ''Alpen. Archäologie, Geschichte, Gletscherforschung'', 202-215. Haus i. E.: [[ANISA]] | * [[Franz Mandl]]: ''Der Hallstätter Gletscher'' in: Mandl-Neumann, H. & Graf, G. (lekt., 2006). ''Alpen. Archäologie, Geschichte, Gletscherforschung'', 202-215. Haus i. E.: [[ANISA]] | ||
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Version vom 30. September 2021, 14:42 Uhr
Er hat jedoch durch wirtschaftliche und vereinzelt auch geschichtliche oder geografische Bezugspunkte mit dem Bezirk Liezen zu tun.

Der Nördliche Torsteingletscher ist ein kleines Gletscherfeld im Dachsteingebirge.
Geografie
Dieses Gletscherfeld befindet sich nördlich der nordwestlichsten Spitze der steirischen Landesgrenze bereits in Oberösterreich. Die genaue Lage ist nordöstlich der Windlegerscharte, nordwestlich des Torsteins und südlich des Kleinen Gosaugletschers.
Durch das stetige Abschmelzen von Gletschereis wurden die ursprünglich größeren Eisfelder aufgespalten, wodurch es heute neun Gletscher am Dachsteinmassiv gibt. So mussten die abgetrennten kleinen Gletscher mit einem Namen versehen werden. Einer davon ist der Nördliche Torsteingletscher. Ursprünglich war er mit dem Südlichen Torsteingletscher und dem Kleinen Gosaugletscher vereint.
Weblink
- Lage auf AMap
Quellen
- Touristik maps.kompass.de, abgefragt am 3. August 2016
- Franz Mandl: Der Hallstätter Gletscher in: Mandl-Neumann, H. & Graf, G. (lekt., 2006). Alpen. Archäologie, Geschichte, Gletscherforschung, 202-215. Haus i. E.: ANISA
- Austrian Map, Teil der Österreichischen Karte des Bundesamts für Eich- Vermessungswesen (BEV), im Internet unter maps.bev.gv.at abrufbar.