Ennstaler Offensive Klimaschutz: Unterschied zwischen den Versionen
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:'''Der Weg''': Eine kritische Masse der Bevölkerung sowie die Verantwortlichen in Wirtschaft und Politik über journalistische Arbeit auf eine ungeschönte Neubewertung "ihres/unseres" globalen Klima-Problems lenken. | :'''Der Weg''': Eine kritische Masse der Bevölkerung sowie die Verantwortlichen in Wirtschaft und Politik über journalistische Arbeit auf eine ungeschönte Neubewertung "ihres/unseres" globalen Klima-Problems lenken. | ||
:'''Die Lösung''': Als Klimaschutz-Insider ist Ernst Walter Schrempf überzeugt, dass diese Transformation über eine weltweite, in allen Print- und digitalen Medien umgesetzte Änderung von klimarelevanten Begriffsbezeichnungen zu erreichen ist. "Die Feder ist mächtiger als das Schwert". | :'''Die Lösung''': Als Klimaschutz-Insider ist Ernst Walter Schrempf überzeugt, dass diese Transformation über eine weltweite, in allen Print- und digitalen Medien umgesetzte Änderung von klimarelevanten Begriffsbezeichnungen zu erreichen ist. "Die Feder ist hoffentlich mächtiger als das Schwert". Das flammende Schwert hat über 50 Grad Celsius. | ||
:'''Die Motivation''': Es geht um den Schutz einer lebenswerten Zukunft für unsere Kinder und Enkel in 50, 500 und 1000 Jahren. Wir müssen jetzt handeln! Später ist es für sie zu spät! | :'''Die Motivation''': Es geht um den Schutz einer lebenswerten Zukunft für unsere Kinder und Enkel in 50, 500 und 1000 Jahren. Wir müssen jetzt handeln! Später ist es für sie zu spät! | ||
'''Wissenschaftliche Erkenntnisse, welche Schrempf in die praktische Umsetzung bringt''': Die von Politik und Journalismus bewusst oder aus Unkenntnis verwendeten Begriffe „Klimawandel“, „Klimakatastrophe“, „Klimakrise“ oder „Erderwärmung“ sind „neurolinguistisch positiv besetzte Wörter“. Sie bewirken, wie wir an den steigenden CO<sub>2</sub>-Messergebnissen feststellen, nicht die (über)lebensnotwendigen klimaschützenden Reaktionen. | :'''Wissenschaftliche Erkenntnisse, welche Schrempf in die praktische Umsetzung bringt''': Die von Politik und Journalismus bewusst oder aus Unkenntnis verwendeten Begriffe „Klimawandel“, „Klimakatastrophe“, „Klimakrise“ oder „Erderwärmung“ sind „neurolinguistisch positiv besetzte Wörter“. Sie bewirken, wie wir an den steigenden CO<sub>2</sub>-Messergebnissen feststellen, nicht die (über)lebensnotwendigen klimaschützenden Reaktionen. | ||
Der Grund ist, dass folgende, über Generationen eingeprägte, mit diesen Worten verbundene Begriffs-Denkmuster, uns Menschen suggerieren, dass das Klimaproblem ein für uns überwindbares Ereignis ist, dass wir das Ende des Problems nur "abzuwarten" brauchen: | Der Grund ist, dass folgende, über Generationen eingeprägte, mit diesen Worten verbundene Begriffs-Denkmuster, uns Menschen suggerieren, dass das Klimaproblem ein für uns überwindbares Ereignis ist, dass wir das Ende des Problems nur "abzuwarten" brauchen: | ||