Erdbeben: Unterschied zwischen den Versionen

K Textersetzung - „Haus im Ennstal“ durch „Haus“
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[[8. September]] [[1870]]: Zwischen 2 und 3 Uhr zwei leichte Erdstöße in [[Bad Aussee|Aussee]]<ref name="Landesmuseum"></ref>.
[[8. September]] [[1870]]: Zwischen 2 und 3 Uhr zwei leichte Erdstöße in [[Bad Aussee|Aussee]]<ref name="Landesmuseum"></ref>.


Am [[27. November]] [[1898]] wurde in der gesamten Obersteiermark ein  Erdbeben um 01:30 Uhr registriert (die Zeitangaben schwankten je nach  Ortsangaben). Insgesamt 32 Gemeinden meldeten davon. So meldete der  Fachlehrer Victor Konsefhegg aus [[Bad Aussee|Aussee]], er hätte um 01:20  Uhr ein ganz leichtes Beben verspürt. in [[Gaishorn am See|Gaishorn]]  wurde ein deutlich merkbares, einige Sekunden dauerndes Schaukeln von  mehreren Personen registriert, dem ein donnerartiges Getöse voran ging.  In [[Haus im Ennstal]] wurde das Beben nur im ersten Stockwerk der  dortigen Herrschaftstaferne zwischen l  Uhr und 2 Uhr als Gepolter und  Klirren an den Fenstern wahrgenommen. Diese  Erscheinung war zweimal im  Abstand von etwa fünf Minuten zu bemerken, wie Oberlehrer Franz Puchwein  mitteilte. Aus [[Hieflau]] meldete Lehrer Valentin Brunner von einem  paar Sekunden dauernden Beben um 01:25 Uhr, das keine Schäden  anrichtete. Wirkungen auf bewegliche Gegenstände wurden in [[Johnsbach]]  nicht wahrgenommen, doch war Quellwasser getrübt (Schulleiter W. H.  Lux). Aus [[St. Gallen]] berichtete Oberlehrer Adolf Bischofberger,  dass das Erdbeben um  0l:30 Uhr aber nur von Personen wahrgenommen  wurde, die nicht schliefen. Das Beben wurde als wellenförmige, zwei bis  drei  Sekunden andauernde, von Ost nach West gerichtete Bewegung  wahrgenommen.
Am [[27. November]] [[1898]] wurde in der gesamten Obersteiermark ein  Erdbeben um 01:30 Uhr registriert (die Zeitangaben schwankten je nach  Ortsangaben). Insgesamt 32 Gemeinden meldeten davon. So meldete der  Fachlehrer Victor Konsefhegg aus [[Bad Aussee|Aussee]], er hätte um 01:20  Uhr ein ganz leichtes Beben verspürt. in [[Gaishorn am See|Gaishorn]]  wurde ein deutlich merkbares, einige Sekunden dauerndes Schaukeln von  mehreren Personen registriert, dem ein donnerartiges Getöse voran ging.  In [[Haus]] wurde das Beben nur im ersten Stockwerk der  dortigen Herrschaftstaferne zwischen l  Uhr und 2 Uhr als Gepolter und  Klirren an den Fenstern wahrgenommen. Diese  Erscheinung war zweimal im  Abstand von etwa fünf Minuten zu bemerken, wie Oberlehrer Franz Puchwein  mitteilte. Aus [[Hieflau]] meldete Lehrer Valentin Brunner von einem  paar Sekunden dauernden Beben um 01:25 Uhr, das keine Schäden  anrichtete. Wirkungen auf bewegliche Gegenstände wurden in [[Johnsbach]]  nicht wahrgenommen, doch war Quellwasser getrübt (Schulleiter W. H.  Lux). Aus [[St. Gallen]] berichtete Oberlehrer Adolf Bischofberger,  dass das Erdbeben um  0l:30 Uhr aber nur von Personen wahrgenommen  wurde, die nicht schliefen. Das Beben wurde als wellenförmige, zwei bis  drei  Sekunden andauernde, von Ost nach West gerichtete Bewegung  wahrgenommen.


Das Abendblatt der »Tagespost« vom Montag den 28. November meldet: »''Aus [[Trieben]] berichtet man uns: In der Nacht
Das Abendblatt der »Tagespost« vom Montag den 28. November meldet: »''Aus [[Trieben]] berichtet man uns: In der Nacht