Andreas Lechner: Unterschied zwischen den Versionen

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Aus Anlass seines Dienstantrittes im [[Ennstal|steirischen Ennstal]] dachte sich Pfarrer Andreas Lechner etwas ganz Besonderes aus. Um seine große Leidenschaft, das ''Bergsteigen und Wandern'', mit seinem Glauben zu verbinden, wollte er seine neue Dienststelle zu Fuß und über die Berge antreten.  
Aus Anlass seines Dienstantrittes im [[Ennstal|steirischen Ennstal]] dachte sich Pfarrer Andreas Lechner etwas ganz Besonderes aus. Um seine große Leidenschaft, das ''Bergsteigen und Wandern'', mit seinem Glauben zu verbinden, wollte er seine neue Dienststelle zu Fuß und über die Berge antreten.  


So marschierte er am [[29. August]] 2011 in Stadl an der Mur, Steiermark, los. Nach einer Übernachtung ging es am nächsten Morgen über das [[Waldhorntörl]] weiter zur [[Preintalerhütte]]. Dort kamen Andreas Leute aus [[Haus im Ennstal]] entgegen, um „ihren“ neuen Pfarrer gebührlich zu empfangen. Am 31. August wanderten alle gemeinsam von der Preintalerhütte über den [[Höchstein]] nach [[Schladming]].  
So marschierte er am [[29. August]] 2011 in Stadl an der Mur, Steiermark, los. Nach einer Übernachtung ging es am nächsten Morgen über das [[Waldhorntörl]] weiter zur [[Preintalerhütte]]. Dort kamen Andreas Leute aus [[Haus]] entgegen, um „ihren“ neuen Pfarrer gebührlich zu empfangen. Am 31. August wanderten alle gemeinsam von der Preintalerhütte über den [[Höchstein]] nach [[Schladming]].  


Drei Tage war Andreas Lechner unterwegs. Und die Zahl „3“ hat im christlichen Denken einen besonderen Stellenwert. Nach drei Tagen ist Jesus Christus auferstanden, womit sich das Heilswerk Gottes vollenden konnte. "Altes abschließen und Neues beginnen" – unter diesem Motto verlief der Weg von Andreas Lechner. Bezeichnenderweise ließ er das Murtal, Steiermark, hinter sich, und überquerte diese Grenze „hinüber“ ins [[Ennstal]] nicht nur bildlich gesprochen.
Drei Tage war Andreas Lechner unterwegs. Und die Zahl „3“ hat im christlichen Denken einen besonderen Stellenwert. Nach drei Tagen ist Jesus Christus auferstanden, womit sich das Heilswerk Gottes vollenden konnte. "Altes abschließen und Neues beginnen" – unter diesem Motto verlief der Weg von Andreas Lechner. Bezeichnenderweise ließ er das Murtal, Steiermark, hinter sich, und überquerte diese Grenze „hinüber“ ins [[Ennstal]] nicht nur bildlich gesprochen.