Alpine Gesellschaft Krummholz: Unterschied zwischen den Versionen
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Sieben junge Wiener gründeten am [[21. April]] [[1879]] mit der Idee, innerhalb eines kleinen Freundeskreises die Liebe zu den Bergen, verbunden mit Wienern Bräuchen zu pflegen, diesen Verein. An erster Stelle ihrer praktischen Aufgaben stellten sie die Erbauung und die Betreuung einer eigenen Schutzhütte. | Sieben junge Wiener gründeten am [[21. April]] [[1879]] mit der Idee, innerhalb eines kleinen Freundeskreises die Liebe zu den Bergen, verbunden mit Wienern Bräuchen zu pflegen, diesen Verein. An erster Stelle ihrer praktischen Aufgaben stellten sie die Erbauung und die Betreuung einer eigenen Schutzhütte. | ||
1923 wurde Ernest Reitzner (*1873 bis 1940) zum Obmann gewählt und war treibende Kraft für die Behebung der Folgen von 1921 aufgetretenen Brandschäden der Krummholzhütte.<ref>Aus: Der Berg, Zeitschrift des ÖAV Haus, 82/2021, Seite 35</ref> | 1923 wurde Ernest Reitzner (*1873 bis 1940) zum Obmann gewählt und war treibende Kraft für die Behebung der Folgen von 1921 aufgetretenen Brandschäden der [[Krummholzhütte]].<ref>Aus: Der Berg, Zeitschrift des ÖAV Haus, 82/2021, Seite 35</ref> | ||
Doch es sollte 32 Jahre dauern, bis sich diese gestellte Aufgabe erfüllte. Denn bald nach der Vereinsgründung hatte sich der Verein die Schneealm zum Standort ihrer Schutzhütte ausgewählt. Die Schneealm gehörte damals aber zum Jagdgebiet des späteren Thronfolgers Erzherzog Ferdinand. Zwar kämpften die Krummholzer verbissen um eine Baubewilligung in diesem Gebiet. Aber dies war so gut wie aussichtslos. | Doch es sollte 32 Jahre dauern, bis sich diese gestellte Aufgabe erfüllte. Denn bald nach der Vereinsgründung hatte sich der Verein die Schneealm zum Standort ihrer Schutzhütte ausgewählt. Die Schneealm gehörte damals aber zum Jagdgebiet des späteren Thronfolgers Erzherzog Ferdinand. Zwar kämpften die Krummholzer verbissen um eine Baubewilligung in diesem Gebiet. Aber dies war so gut wie aussichtslos. | ||