Neuburgalm: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''{{PAGENAME}}''' (1&nbsp;450 [[m ü. A.]]), in alten Karten auch Hüttfeldalm genannt, ist eine [[Alm]] in den [[Ennstaler Alpen]] im [[Johnsbachtal]] im [[Gesäuse]].
Die '''{{PAGENAME}}''' (1&nbsp;450 [[m ü. A.]]) ist eine [[Alm]] in den [[Ennstaler Alpen]] im [[Johnsbachtal]] im [[Gesäuse]].
==Allgemeines==
In alten Karten auch Hüttfeldalm genannt.
== Geschichtliches ==
Die Neuburgalm ist einen Halbtagsausflug wert: Auf dem Almrundweg von [[Johnsbach]] aus kann man entlang von Almen mit kleinen Jausenstationen Natur und Almwirtschaft erkunden.  


== Geografie==
Die Neuburgalm ist einen Halbtagsausflug wert: Auf dem Almrundweg von [[Johnsbach]] aus kann man entlang von Almen mit kleinen Jausenstationen Natur und Almwirtschaft erkunden. Sie befindet sich im Südosten der [[Gemeindestrukturreform|ehemals selbständigen]] Gemeinde Johnsbach, heute zur Marktgemeinde [[Admont]] gehörend.
== Geschichte ==
Viel weniger bekannt sind uralte Funde aus der Bronzezeit: Vor etwa 3&nbsp;500 Jahren wurde auf den Almböden [[Kupfererzbergbau|Kupfererz]], von den nahegelegenen „Erzbergen“ des Pleschkogels und des Gschaideggs herangetragen, in Schmelzöfen mit viel Energie aus [[Holzkohle]] zu Schwarzkupfer geschmolzen. Holzkohle benötigt Mengen an [[Holz]], dieses wurde auf den Almböden geschlägert. Die daraus entstehenden Lichtungen dürften bereits damals als Weide für das Vieh der Bergleute genutzt worden sein, Knochenfunde aus ähnlichen Gebieten im [[Paltental]] deuten darauf hin.
Viel weniger bekannt sind uralte Funde aus der Bronzezeit: Vor etwa 3&nbsp;500 Jahren wurde auf den Almböden [[Kupfererzbergbau|Kupfererz]], von den nahegelegenen „Erzbergen“ des Pleschkogels und des Gschaideggs herangetragen, in Schmelzöfen mit viel Energie aus [[Holzkohle]] zu Schwarzkupfer geschmolzen. Holzkohle benötigt Mengen an [[Holz]], dieses wurde auf den Almböden geschlägert. Die daraus entstehenden Lichtungen dürften bereits damals als Weide für das Vieh der Bergleute genutzt worden sein, Knochenfunde aus ähnlichen Gebieten im [[Paltental]] deuten darauf hin.


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Wer einen der zahlreichen „Zunderflecken“ (Stellen mit kargem Bewuchs wegen der kontaminierenden Schlackenwürfe) auf Almböden entdeckt, möge sich in die Zeit vor 3&nbsp;500 Jahren hineindenken – etwas für neugierige Altertumsforscher.
Wer einen der zahlreichen „Zunderflecken“ (Stellen mit kargem Bewuchs wegen der kontaminierenden Schlackenwürfe) auf Almböden entdeckt, möge sich in die Zeit vor 3&nbsp;500 Jahren hineindenken – etwas für neugierige Altertumsforscher.
<!--==Lage==-->
==Bewirtschaftung==
==Bewirtschaftung==
Die {{PAGENAME}} ist von Mitte Mai bis Mitte September bewirtschaftet.
Die {{PAGENAME}} ist von Mitte Mai bis Mitte September bewirtschaftet.
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*[[Ebneralm]]
*[[Ebneralm]]


== Weblink ==
* Lage auf [http://www.austrianmap.at/amap/index.php?setTo=1%7E499269%7E404573%7E504456%7E402605%7E%40501781%7C403617%7E0%7ELAM_ETRS89%7E1307%7E496 AMap]
== Quellen ==
== Quellen ==
* Wanderführer  
* Wanderführer  
* [http://www.austrianmap.at/amap/index.php?SKN=1&XPX=637&YPX=492  digitale Karte - {{PAGENAME}} in Suchfeld links eingeben, so findet man diese Alm]
{{Quelle AMap}}


[[Kategorie:Tourismus]]
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[[Kategorie:Wirtschaft]]
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[[Kategorie:Gastronomie]]
[[Kategorie:Gastronomie]]
[[Kategorie:Wissenschaft]]
[[Kategorie:Almhütte]]
[[Kategorie:Wissenschaft]]
[[Kategorie:Wissenschaft]]
[[Kategorie:Wissenschaft]]
[[Kategorie:Geografie]]
[[Kategorie:Geografie]]