Springer-Villa: Unterschied zwischen den Versionen

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Mittels Verwehrung der Einsichtnahme sowie Dokumentenfälschungen behalf man sich bis heute, um die Anträge der zahlreichen Restitutionsgesuche - wie auch im Falle von Frau Springer - nicht bearbeiten zu müssen, wodurch sich die österreichische Nachkriegsgesellschaft nicht nur konsequent aus der Verantwortung schlich, sondern daneben noch große weitere Schäden zugunsten von Korruption und Nepotismus anrichtete.  
Mittels Verwehrung der Einsichtnahme sowie Dokumentenfälschungen behalf man sich bis heute, um die Anträge der zahlreichen Restitutionsgesuche - wie auch im Falle von Frau Springer - nicht bearbeiten zu müssen, wodurch sich die österreichische Nachkriegsgesellschaft nicht nur konsequent aus der Verantwortung schlich, sondern daneben noch große weitere Schäden zugunsten von Korruption und Nepotismus anrichtete.  


Im Herbst 2016 stand die Villa um 312.000,00 € zum Verkauf. Nachdem die ÖBV AG nach 80jähriger liebloser Nutzung aufgrund jüngster sehr unglücklicher Pachtversuche die Springer-Villa 2017 abstoßen musste, war sie stark in Mitleidenschaft gezogen und der einstige Glanz der Liegenschaft nur noch mithilfe der sich im Archiv befindlicher Inventarliste des Entjudungsvertrages zu erahnen. An die einstigen kunstvollen Handwerksarbeiten aus Holz erinnert heute nur noch die stark beschädigte Zirbenvertäfelungen im Eingangsbereich. Das denkmalgeschützte Anwesen wurde des Verkaufs wegen mitsamt Denkmalschutz vor den Augen des Bundesdenkmalamtes getrennt, sodass die Last des Denkmalschutzes den neuen Eigentümer "verkauft" werden konnte. Der Rest des historischen Anwesens, welcher nach wie vor und auf gleichem Weg der Entjudung - wie auch die Villa - unter Nutzung gefälschter Besitzerchronologien im Besitz der ÖBV AG verbleibt, verfügt derzeit noch über die für die Liegenschaft Springer-Villa vorgesehenen dinglichen Rechte dank Zusammenarbeit mit der [[Argrarbezirksbehörde Stainach-Irdning]].
Im Herbst 2016 stand die Villa um 312.000,00 € zum Verkauf. Nachdem die ÖBV AG nach 80jähriger liebloser Nutzung aufgrund jüngster sehr unglücklicher Pachtversuche die Springer-Villa 2017 abstoßen musste, war sie stark in Mitleidenschaft gezogen und der einstige Glanz der Liegenschaft nur noch mithilfe der sich im Archiv befindlicher Inventarliste des Entjudungsvertrages zu erahnen. An die einstigen kunstvollen Handwerksarbeiten aus Holz erinnert heute nur noch die stark beschädigte Zirbenvertäfelung im Eingangsbereich. Das denkmalgeschützte Anwesen wurde des Verkaufs wegen mitsamt Denkmalschutz vor den Augen des Bundesdenkmalamtes getrennt, sodass die Last des Denkmalschutzes den neuen EigentümerInnen "verkauft" werden konnte. Der Rest des historischen Anwesens, welcher nach wie vor und auf gleichem Weg der Entjudung - wie auch die Villa - unter Nutzung gefälschter Besitzerchronologien im Besitz der ÖBV AG verbleibt, verfügt derzeit noch über die für die Liegenschaft Springer-Villa vorgesehenen dinglichen Rechte dank Zusammenarbeit mit der [[Argrarbezirksbehörde Stainach-Irdning]].


Es wird noch Jahre und viel Restaurierungsarbeiten dauern, bis die Schäden, die in den Nachkriegsjahren durch die Bundesforste und die missbräuchliche Verwendung der Liegenschaft entstanden sind, vollends repariert sein werden. Ebenso wird es noch Zeit beanspruchen bis die österreichische Geschichtsschreibung die Lücken und Lügen aufgrund der in Österreich flächendeckend verabsäumten Entnazifizierungs- und Resitutionsarbeit um die Schicksale der Geschädigten ergänzt haben wird. Der Flussbahnhof ist ein Meilenstein auf diesem Weg.
Es wird noch Jahre und viel Restaurierungsarbeiten dauern, bis die Schäden, die in den Nachkriegsjahren durch die Bundesforste und die missbräuchliche Verwendung der Liegenschaft entstanden sind, vollends repariert sein werden. Ebenso wird es noch Zeit beanspruchen bis die österreichische Geschichtsschreibung die Lücken und Lügen aufgrund der in Österreich flächendeckend verabsäumten Entnazifizierungs- und Resitutionsarbeit um die Schicksale der Geschädigten ergänzt haben wird. Der Flussbahnhof ist ein Meilenstein auf diesem Weg.