Alpines Lexikon: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Galtvieh''': als Galtvieh wird ein noch nicht Milch gebendes weibliches Rind bezeichnet. Zum Galtvieh zählen weibliche Rinder bis zur ersten Abkalbung sowie Stiere und Ochsen unter 2 Jahre (Jungstiere), zum Jungvieh Kälber (Einjährige) und Färsen/Kalbinnen (Zweijährige)<ref>Quelle [http://de.wikipedia.org/wiki/Alm_%28Bergweide%29#Galtalm_und_Melkalm Wikipedia Galtalm und Melkalm]</ref>. | |||
''Galtalm''': eine Galtalm dient für den Auftrieb und die Aufzucht von Jung- bzw. Galtvieh<ref>Quelle [http://de.wikipedia.org/wiki/Alm_%28Bergweide%29#Galtalm_und_Melkalm Wikipedia Galtalm und Melkalm]</ref>. | |||
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Version vom 1. Februar 2012, 17:40 Uhr
Das Alpine Lexikon erklärt Begriffe, die im EnnstalWiki bei Beschreibungen von Bergtouren, Bergen oder anderen Artikeln, die sich im alpinen Raum abspielen, vorkommen.
A
- Alm ist ein bairisch-österreichischer Ausdruck (andere Begriffe dafür sind Alp, Alpe oder Alb), damit bezeichnet man das Sömmerungsgebiet, also Bergweiden, Wirtschaftsgebäude und sonstige Infrastruktur, die während der Sommermonate auf Bergen landwirtschaftlich genutzt werden; Alm bezeichnet aber auch nur das Gebäude auf einer Alm, also die Almhütte[1];
- Almabtrieb - siehe EnnstalWiki Almabtrieb
- Almauftrieb - siehe EnnstalWiki Almauftrieb
- Alp - siehe EnnstalWiki Alp
B
C
D
E
F
G
Galtvieh: als Galtvieh wird ein noch nicht Milch gebendes weibliches Rind bezeichnet. Zum Galtvieh zählen weibliche Rinder bis zur ersten Abkalbung sowie Stiere und Ochsen unter 2 Jahre (Jungstiere), zum Jungvieh Kälber (Einjährige) und Färsen/Kalbinnen (Zweijährige)[2]. Galtalm': eine Galtalm dient für den Auftrieb und die Aufzucht von Jung- bzw. Galtvieh[3].
H
I
J
K
- Kar - siehe EnnstalWiki Kar
L
- Lägerfluren (siehe Salzburgwiki, Stichwort Lägerfluren)
M
- Marterl siehe Ennstalwiki Marterl
N
O
P
- Pferch (siehe Salzburgwiki, Stichwort Pferch)
Q
R
S
Sch
- Scharte bezeichnet einen Einschnitt in einem Grat- oder Kammverlauf in einer Berglandschaft[4] und bilden meist Übergangsmöglichkeiten in der jeweiligen Bergkette und sind oft auch Wegknotenpunkte[5]
U
St
- Steig - siehe EnnstalWiki Steig
T
- Törl ist die österreichische Bezeichnung für schmale, felsige Talengen oder Passübergänge[6] und bilden meist Übergangsmöglichkeiten in der jeweiligen Bergkette und sind oft auch Wegknotenpunkte[7]
U
V
W
X
Y
Z
Quellen und Fußnoten
- ↑ Quelle Wikipedia Alm (Bergweide)
- ↑ Quelle Wikipedia Galtalm und Melkalm
- ↑ Quelle Wikipedia Galtalm und Melkalm
- ↑ Quelle Wikipedia Scharte
- ↑ Salzburgwiki Christina Nöbauer in Artikel Sommertor
- ↑ Quelle aeiou
- ↑ Salzburgwiki Christina Nöbauer in Artikel Sommertor