Admonter Reichenstein: Unterschied zwischen den Versionen

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{{Dieser Artikel|informiert über den Reichenstein in den Ennstaler Alpen. Über einen gleichlautenden Berg im [[Totes Gebirge|Toten Gebirge]] informiert der Artikel [[Reichenstein]].}}
[[Datei:Klaus-hoi-reichsteinsüdwand.jpg|thumb|[[Klaus Hoi]] Reichenstein-Südwand]]{{Googlemapsort|Admonter_Reichenstein}}
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[[Datei:Admonter Reichenstein Gößeck 1957.jpg|thumb|Die [[Admonter Reichensteingruppe]] 1957: links über Mitte: Admonter Reichenstein, links oben: [[Gößeck]], rechts im Dunst: [[Paltental]].]]
[[Datei:Admonter Reichenstein Gößeck 1957.jpg|thumb|Die [[Admonter Reichensteingruppe]] 1957: links über Mitte: Admonter Reichenstein, links oben: [[Gößeck]], rechts im Dunst: [[Paltental]].]]
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Er ist der höchste und östlichste Berg der [[Admonter Reichensteingruppe]].  
Er ist der höchste und östlichste Berg der [[Admonter Reichensteingruppe]].  


== Geschichtliches ==
== Geschichte ==
Er wurde als einer der letzten Gesäuseberge im Jahre [[1873]] von dem  Paltentaler Bergführer Krachler bestiegen, der sich um seine  anvertrauten Alpinisten ebenso kümmerte wie um die mitgenommene  Weinflasche, welche zur Feier des Gipfelsieges geleert wurde<ref>dieser Text stammt aus der Quelle [http://www.ennstalwiki.at/wiki/images/0/01/Hasitschka%2C_Wegpunkte_Ges%C3%A4use_red.pdf Hasitschka, Wegpunkte Gesäuse]</ref>. Eine andere Quelle berichtet, dass die Erstbesteigung am [[23. Juli]] 1873 durch [[Johannes Frischauf]], [[Franz von Juraschek]] und [[Mathias Spreiz]] erfolgte.
Er wurde als einer der letzten Gesäuseberge im Jahre [[1873]] von dem  Paltentaler Bergführer Krachler bestiegen, der sich um seine  anvertrauten Alpinisten ebenso kümmerte wie um die mitgenommene  Weinflasche, welche zur Feier des Gipfelsieges geleert wurde<ref>dieser Text stammt aus der Quelle [http://www.ennstalwiki.at/wiki/images/0/01/Hasitschka%2C_Wegpunkte_Ges%C3%A4use_red.pdf Hasitschka, Wegpunkte Gesäuse]</ref>. Eine andere Quelle berichtet, dass die Erstbesteigung am [[23. Juli]] 1873 durch [[Johannes Frischauf]], [[Franz von Juraschek]] und [[Mathias Spreiz]] erfolgte.


Am [[11. Juni]] [[1876]] gelang dann dem [[Gesäuse]]-Pionier [[Heinrich Heß]] die zweite Besteigung. [[1877]] führte er die ersten Durchstiege durch die abweisenden Nordabstürze, den [[Peternpfad]] und den [[Wasserfallweg]] durch.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=otz&datum=19260004&query=((text:%22Alpine+Gesellschaft+Ennstaler%22))&ref=anno-search&seite=90 anno], Österreichische Touristenzeitung, Ausgabe 1926, Seite 90</ref>
Am [[11. Juni]] [[1876]] gelang dann dem [[Gesäuse]]-Pionier [[Heinrich Heß]] die zweite Besteigung. [[1877]] führte er die ersten Durchstiege durch die abweisenden Nordabstürze, den [[Peternpfad]] und den [[Wasserfallweg]] durch.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=otz&datum=19260004&query=((text:%22Alpine+Gesellschaft+Ennstaler%22))&ref=anno-search&seite=90 anno], Österreichische Touristenzeitung, Ausgabe 1926, Seite 90</ref>
<!-- == Erreichbarkeit ==-->
== Erreichbarkeit ==  
Von Süden führ von [[Krumau]] und [[Johnsbach]] über das [[Kalblinggatterl]] und den [[Kalbling]] ein alpiner Steig, sowie von Norden vom [[Gesäuseeingang]] an der [[Haindlmauer]] vorbei, auf den Gipfel.
== Almen und Hütten ==
== Almen und Hütten ==
* [[Hintere Flitzenalm]]
* [[Hintere Flitzenalm]]