Eduard Pichl: Unterschied zwischen den Versionen

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Nach dem Ingenieurstudium an der Wiener Technischen Hochschule schlug er die Beamtenkarriere ein, in der es bis zum  Hofrat brachte. Noch während seines Studiums wurde er Mitgründer der Burschenschaft  Gothia Wien (1891). Als Freiwilliger kam er im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nach Galizien, wo er verwundet wurde und  33 Monate als Kriegsgefangener in Sibirien verbrachte. 1917 kehrte er als  Austauschinvalide zurück, wurde Ausbilder in der Bergführer-Ersatz-  und Instruktions-Abteilung der k.u.k. Armee. Trotz seiner  Handgelenksverwundung durchstieg er im August 1918 als erster die 900 m hohe  Nordkante des Langkofels.
Nach dem Ingenieurstudium an der Wiener Technischen Hochschule schlug er die Beamtenkarriere ein, in der es bis zum  Hofrat brachte. Noch während seines Studiums wurde er Mitgründer der Burschenschaft  Gothia Wien (1891). Als Freiwilliger kam er im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nach Galizien, wo er verwundet wurde und  33 Monate als Kriegsgefangener in Sibirien verbrachte. 1917 kehrte er als  Austauschinvalide zurück, wurde Ausbilder in der Bergführer-Ersatz-  und Instruktions-Abteilung der k.u.k. Armee. Trotz seiner  Handgelenksverwundung durchstieg er im August 1918 als erster die 900 m hohe  Nordkante des Langkofels.


Nach Ende des Krieges erschloss er die ehemaligen Frontsteige des Gebirgskrieges in  den Karnischen Alpen. Pichl schrieb seinen eigenen Nachruf, der bei seiner Beerdigung verlesen werden sollte. Eduard Pichl wurde am 20. März 1955 in Bad Goisern ([[Oberösterreich|Oö]].) begraben.  
Nach Ende des Krieges erschloss er die ehemaligen Frontsteige des Gebirgskrieges in  den Karnischen Alpen. Pichl schrieb seinen eigenen Nachruf, der bei seiner Beerdigung verlesen werden sollte. Eduard Pichl wurde am 20. März 1955 in Bad Goisern ([[OÖ]]..) begraben.  


=== Alpinistische Laufbahn ===
=== Alpinistische Laufbahn ===