Josef Strasser: Unterschied zwischen den Versionen

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Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Strasser von 1941 bis zum Ende des Krieges beim Gebirgsjäger-Regiment 138 der 3. Gebirgsdivision im Einsatz gewesen und musste schreckliche Erlebnisse verarbeiten. An der Front wurde er drei Mal verwundet.  
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Strasser von 1941 bis zum Ende des Krieges beim Gebirgsjäger-Regiment 138 der 3. Gebirgsdivision im Einsatz gewesen und musste schreckliche Erlebnisse verarbeiten. An der Front wurde er drei Mal verwundet.  


{{PAGENAME}} hat alle Viertausender der Alpen bestiegen (insgesamt 56), ist seit [[1946]] Mitglied bei der [[Bergrettung Ramsau am Dachstein]] und hatte neue Routen erklettert, unter anderem die [[Vorderer Türlspitz|Türlspitz]]-Südostkante, V+ -. Er rettete durch selbstlosen Einsatz zahlreichen Alpinisten ihr Leben und ist Träger der höchsten Auszeichnungen für Lebensrettung.
{{PAGENAME}} hat alle Viertausender der Alpen bestiegen (insgesamt 56), ist seit [[1946]] Mitglied bei der [[Bergrettung Ortsstelle Ramsau am Dachstein]] und hatte neue Routen erklettert, unter anderem die [[Vorderer Türlspitz|Türlspitz]]-Südostkante, V+ -. Er rettete durch selbstlosen Einsatz zahlreichen Alpinisten ihr Leben und ist Träger der höchsten Auszeichnungen für Lebensrettung.


Im August 2011 bestieg der 90-Jährige mit seinem Sohn [[Helmut Strasser|Helmut]] zunächst den [[Hoher Gjaidstein|Hohen Gjaidstein]] (2 786 [[m ü. A.]]) und nach einer Nächtigung in der [[Seetaler Hütte]]  bestieg er den [[Hoher Dachstein|Hohen Dachstein]] (2 996 m ü. A.) Diesen Gipfel erklomm er aber nicht über die Normalroute, sondern über die schwierige Kletterroute der ''Schulter'', weil, so Sepp ''.. do wern die Schuach nit so noss''.
Im August 2011 bestieg der 90-Jährige mit seinem Sohn [[Helmut Strasser|Helmut]] zunächst den [[Hoher Gjaidstein|Hohen Gjaidstein]] (2 786 [[m ü. A.]]) und nach einer Nächtigung in der [[Seetaler Hütte]]  bestieg er den [[Hoher Dachstein|Hohen Dachstein]] (2 996 m ü. A.) Diesen Gipfel erklomm er aber nicht über die Normalroute, sondern über die schwierige Kletterroute der ''Schulter'', weil, so Sepp ''.. do wern die Schuach nit so noss''.