Gabriel Strobl: Unterschied zwischen den Versionen

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Bereits während seiner Studienzeit in Innsbruck erforschte Strobl die Alpen und Dolomiten und sammelte reichlich Mineralien. In den Jahren [[1873]] und [[1874]] folgten weitere botanische Reisen nach Italien. [[1878]] bereiste er Südfrankreich und Spanien. [[1879]] fuhr er nach Kroatien, wobei bei dieser Reise das Hauptaugenmerk der Entomologie<ref>Insektenkunde</ref> galt. Weitere Exkursionen im In- und Ausland folgten. Insgesamt 44 Jahre sammelte, tauschte oder kaufte er im Alleingang Exponate für das Naturhistorische Museum, wobei hier der Umfang der Insektensammlung eine besonders wertvolle Stellung einnimmt. Er zeichnete auch die [[Die Flora der Haller Mauern|Flora der Haller Mauern]] als erster auf.
Bereits während seiner Studienzeit in Innsbruck erforschte Strobl die Alpen und Dolomiten und sammelte reichlich Mineralien. In den Jahren [[1873]] und [[1874]] folgten weitere botanische Reisen nach Italien. [[1878]] bereiste er Südfrankreich und Spanien. [[1879]] fuhr er nach Kroatien, wobei bei dieser Reise das Hauptaugenmerk der Entomologie<ref>Insektenkunde</ref> galt. Weitere Exkursionen im In- und Ausland folgten. Insgesamt 44 Jahre sammelte, tauschte oder kaufte er im Alleingang Exponate für das Naturhistorische Museum, wobei hier der Umfang der Insektensammlung eine besonders wertvolle Stellung einnimmt. Er zeichnete auch die [[Die Flora der Haller Mauern|Flora der Haller Mauern]] als erster auf.
Am [[9. August]] [[1869]] bestieg Strobl mit dem Filzmooser Bergführer [[Johann Gappmair]] den [[Hoher Dachstein|Hohen Dachstein]]. Aufgrund eines scharfen Windes konnten die beiden nur eine halbe Stunde am Gipfel verbringen.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gre&datum=18690819&query=%22Gabriel+Strobl%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], Grazer Volksblatt, Ausgabe vom 19. August 1869, Seite 5</ref>


Am [[7. September]] [[1910]] erlitt Pater Gabriel Strobl einen Schlaganfall, von dem er sich nie mehr erholte.
Am [[7. September]] [[1910]] erlitt Pater Gabriel Strobl einen Schlaganfall, von dem er sich nie mehr erholte.