Grimmingbach: Unterschied zwischen den Versionen

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== Sehenswert ==
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Der Grimmingbach ist an zwei Orten als [[Naturdenkmal]] ausgewiesen
Der Grimmingbach ist an zwei Orten als [[Naturdenkmal]] ausgewiesen
* [[Untergrimminger Kataraktstufe]]
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* [[Große Grimming-Klachauer Gefällsstufe]]
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   das oder dies. In Gedenken an diese oder jenes Wunder wurde diese oder jene Kapelle   
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  Kirche Materl da oder dort errichtet.-->
  Kirche Materl da oder dort errichtet.-->
== Almen oder Schutzhütten ==
== Almen oder Schutzhütten ==
[[Hanslhütte]] (1&nbsp;468 m ü. A.), [[Gnanitz-Alm]] (1&nbsp;098 m ü. A.), [[Böhmhütte]] (1&nbsp;065 m ü. A.), [[Gretlhütte]] (989 m ü. A.);
[[Hanslhütte]] (1&nbsp;468 m ü. A.), [[Gnanitz-Alm]] (1&nbsp;098 m ü. A.), [[Böhmhütte]] (1&nbsp;065 m ü. A.), [[Gretlhütte]] (989 m ü. A.);

Version vom 25. Oktober 2017, 14:40 Uhr

Grimmingbach
Basisdaten
Länge: 27,7 km
Quelle: südlich des Schönbergs
Quellhöhe: 1 920 m ü. A.
Mündung: östlich von Schloss Trautenfels in die Enns
Mündungshöhe: 640 m ü. A.
Höhenunterschied: 1 280 m

Der Grimmingbach ist ein geschiebeführender Wildbach und mündet östlich vom Schloss Trautenfels bei Flusskilometer 173,4 linksufrig in die Enns[1].

Verlauf

Der Grimmingbach entspringt in den südöstlichen Ausläufern des Toten Gebirges in der Warscheneckgruppe nahe der Kreuzspitze auf 1 920 m ü. A.. Im oberen Grimmingbachtal verläuft er relativ flach und erreicht dann ein Trogtal aus Kalkstein, das Gnanitztal. An dessen südwestlichen Ende durchschneidet er das anschließende eiszeitliche Plateau. Südöstlich von Tauplitz verlässt er das Plateau in einem Sohlental und passiert eine Schluchtstrecke. Bei Untergrimming erreicht er den ausgedehnten Talboden. Nach einer Gesamtlänge von 27,7 Kilometern mündet er in die Enns.

Geologisches Einzugsgebiet

Das Einzugsgebiet des Grimmingbaches besteht hauptsächlich aus Dachsteinkalk, Muschelkalk, Lias-Fleckenmergel, Gosauschichten und eiszeitlichen und nacheiszeitlichen Talverfüllungen. Größe des Einzugsgebietes: 98,9 km².

Nebenflüsse

Im oberen Verlauf (im Grimmingbachtal) münden mehrere Wildbäche aus verschiedenen Richtung in den Grimmingbach. Auf der Gnanitz-Alm mündet von Osten kommend der Stubenbach in den Grimmingbach.

Sehenswert

Der Grimmingbach ist an zwei Orten als Naturdenkmal ausgewiesen

Almen oder Schutzhütten

Hanslhütte (1 468 m ü. A.), Gnanitz-Alm (1 098 m ü. A.), Böhmhütte (1 065 m ü. A.), Gretlhütte (989 m ü. A.);

Bilder

weitere Bilder

  • Grimmingbach – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien bei Ennstalwiki

Quelle(n)

  • Jungwirth Mathias, Muhar S., Zauner G., Kleeberger J., Kucher T., Haidvogl G., Schwarz M.: Die Steirische Enns. Fischfauna und Gewässermorphologie, Universität für Bodenkultur, Abteilung für Hydrobiologie, Fischereiwirtschaft und Aquakultur, Institut für Wasservorsorge, Gewässerökologie und Abfallwirtschaft, Wien, 1996, ISBN 3-9500562-0-3

Fußnote(n)

  1. ↑ Kilometerangabe bezieht sich ab Mündung in die Donau flussaufwärts