Eiskarlspitz: Unterschied zwischen den Versionen

Aus EnnstalWiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Die Seite wurde neu angelegt: „Der '''Eiskarlspitz''' ist ein 2 480 m ü. A. hoher Berggipfel in den westlichen Ausläufern des Dachsteinmassivs. <!--== Allgemeines == Der Berg wi…“
 
K Textersetzung - „ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit“ durch „sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit“
Zeile 5: Zeile 5:
Er wurde [[1893]] von [[Robert Hans Schmitt]] mit J. Kniep, J. Steiner und M. Fischbacher erstmals bestiegen<ref>Quelle: Sotriffer, Kristian: ''Das  Salzkammergut'' mit  Beiträgen von Franz  Carl Lipp und Karl Lukan,  Oberösterreichischer  Landesverlag Linz, 1969</ref>.
Er wurde [[1893]] von [[Robert Hans Schmitt]] mit J. Kniep, J. Steiner und M. Fischbacher erstmals bestiegen<ref>Quelle: Sotriffer, Kristian: ''Das  Salzkammergut'' mit  Beiträgen von Franz  Carl Lipp und Karl Lukan,  Oberösterreichischer  Landesverlag Linz, 1969</ref>.
<!--== Erreichbarkeit ==
<!--== Erreichbarkeit ==
Der Weg auf den Berg ist kein markierter Wanderweg. Er führt vom Obertal über Forstwege und Jägersteige auf den Gipfel. Im Bereich unterhalb des Gipfels ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich.-->
Der Weg auf den Berg ist kein markierter Wanderweg. Er führt vom Obertal über Forstwege und Jägersteige auf den Gipfel. Im Bereich unterhalb des Gipfels sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich.-->
== Schutzhütten ==
== Schutzhütten ==
In der Nähe des Bergs befindet sich die [[Adamekhütte]].
In der Nähe des Bergs befindet sich die [[Adamekhütte]].

Version vom 4. Oktober 2017, 11:00 Uhr

Der Eiskarlspitz ist ein 2 480 m ü. A. hoher Berggipfel in den westlichen Ausläufern des Dachsteinmassivs.

Geschichtliches

Er wurde 1893 von Robert Hans Schmitt mit J. Kniep, J. Steiner und M. Fischbacher erstmals bestiegen[1].

Schutzhütten

In der Nähe des Bergs befindet sich die Adamekhütte.

Quellen und Fußnoten

  1. ↑ Quelle: Sotriffer, Kristian: Das Salzkammergut mit Beiträgen von Franz Carl Lipp und Karl Lukan, Oberösterreichischer Landesverlag Linz, 1969

Weblinks