Johanna Bretterebner: Unterschied zwischen den Versionen

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So kam {{PAGENAME}} im Alter von vier Jahren zuerst nach Ruperting zum vlg. Maierl, von wo aus sie dann zu Fuß die Volksschule in Haus besuchte. Die Sommermonate verbrachte sie bei ihrer Mutter in der [[Gumpentalalm]].
So kam {{PAGENAME}} im Alter von vier Jahren zuerst nach Ruperting zum vlg. Maierl, von wo aus sie dann zu Fuß die Volksschule in Haus besuchte. Die Sommermonate verbrachte sie bei ihrer Mutter in der [[Gumpentalalm]].


Später wechselte sie dann zum vlg. Aigner am [[Petersberg]], wo sie dann zum vlg. Eller in [[Gröbming]] und schließlich beim vlg. Schmied in [[Tipschern]] ihren Dienst tat. Dort lernte sie dann [[Friedrich Bretterebner]] kennen, den sie [[24. September]] [[1956]] heiratete. Den Hof vlg. Mössner in [[Sankt Martin am Grimming]] im Nebenerwerb bewirtschaftend schenkten sie sieben Kindern das Leben. Es gelang ihnen auch aus den beengten dörflichen Gegebenheiten heraus eine komplett neue landwirtschaftliche Aussiedlung, bestehend aus Stall- und Nebengebäuden sowie einem Wohnhaus, aufzubauen.
Später wechselte sie dann zum vlg. Aigner am [[Petersberg]], wo sie dann zum vlg. Eller in [[Gröbming]] und schließlich beim vlg. Schmied in [[Tipschern]] ihren Dienst tat. Dort lernte sie dann [[Friedrich Bretterebner]] kennen, den sie [[24. September]] [[1956]] heiratete. Den Hof vlg. Mössner in [[St. Martin am Grimming]] im Nebenerwerb bewirtschaftend schenkten sie sieben Kindern das Leben. Es gelang ihnen auch aus den beengten dörflichen Gegebenheiten heraus eine komplett neue landwirtschaftliche Aussiedlung, bestehend aus Stall- und Nebengebäuden sowie einem Wohnhaus, aufzubauen.


In ihrer spärlichen Freizeit dichtete {{PAGENAME}} zu diversen Anlässen wie Geburtstagen und Hochzeiten das eine oder andere Ständchen. Sehr beliebt waren ihre St. Martiner Faschingsbriefe in den frühen [[1980er]]-Jahren. Am [[4. Jänner]] [[1984]] verstarb Friedrich Bretterebner und so führte {{PAGENAME}} den Betrieb allein weiter. Nun widmete sie sich aber auch dem Chorgesang im Kirchenchor St. Martin sowie beim [[Mitterberger Singkreis]].
In ihrer spärlichen Freizeit dichtete {{PAGENAME}} zu diversen Anlässen wie Geburtstagen und Hochzeiten das eine oder andere Ständchen. Sehr beliebt waren ihre St. Martiner Faschingsbriefe in den frühen [[1980er]]-Jahren. Am [[4. Jänner]] [[1984]] verstarb Friedrich Bretterebner und so führte {{PAGENAME}} den Betrieb allein weiter. Nun widmete sie sich aber auch dem Chorgesang im Kirchenchor St. Martin sowie beim [[Mitterberger Singkreis]].
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[[Kategorie:Person (Kunst)]]
[[Kategorie:Person (Kunst)]]
[[Kategorie:Dichter]]
[[Kategorie:Dichter]]
[[Kategorie:Sankt Martin am Grimming]]
[[Kategorie:St. Martin am Grimming]]
[[Kategorie:Haus im Ennstal]]
[[Kategorie:Haus im Ennstal]]
[[Kategorie:Töchter und Söhne des Ennstals]]
[[Kategorie:Töchter und Söhne des Ennstals]]