Tauplitzalm Alpenstraße: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Kosten betrugen vier Millionen Schilling (etwa 291.000 Euro) und die Finanzierung erfolgte ohne öffentliche Mittel. Es wurde eine GmbH & Co KG mit Beteiligung der einheimischen Bevölkerung gegründet.  
Die Kosten betrugen vier Millionen Schilling (etwa 291.000 Euro) und die Finanzierung erfolgte ohne öffentliche Mittel. Es wurde eine GmbH & Co KG mit Beteiligung der einheimischen Bevölkerung gegründet.  


Im Sommer 1962 war auch das letzte Teilstück von der Lopernalm bis zum [[Hollhausparkplatz]] befahrbar. Die durchgehende Asphaltierung erfolgte 1964 (eine andere Quelle berichtet von der Asphaltierung im Jahr 1967. Damals wurde sie noch als "Tauplitz-Hochalpenstraße bezeichnet.<ref>Quelle  ''Austro Motor'', internationale Auto- und Motorrundschau, Wien, Ausgabe 11/1967,  → aus dem [[swiki:Motorrad-, Literatur- und Bildarchiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer]]</ref> .  
Im Sommer 1962 war auch das letzte Teilstück von der Lopernalm bis zum [[Hollhausparkplatz]] befahrbar. Die durchgehende Asphaltierung erfolgte 1964 (eine andere Quelle berichtet von der Asphaltierung im Jahr 1967. Damals wurde sie noch als "Tauplitz-Hochalpenstraße bezeichnet.<ref>Quelle  ''Austro Motor'', internationale Auto- und Motorrundschau, Wien, Ausgabe 11/1967,  → aus dem [[swiki:Motorrad-, Literatur- und Bildarchiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer]]</ref>).  
[[Datei:Tafel tauplitzalpenstraße 34648 2016-09-26.jpg|thumb|left|Ehrentafel]]
[[Datei:Tafel tauplitzalpenstraße 34648 2016-09-26.jpg|thumb|left|Ehrentafel]]
Die anfängliche Erfolgsgeschichte war laufend von Rechtsstreitigkeiten getrübt, die Ende der [[1980er]] Jahre ihren Höhepunkt erreichten. Der Mautstraßenstreit wurde 1994 beigelegt werden. Nach dem tragischen Ableben des Initiators und langjährigen Geschäftsführers der Tauplitzalm Alpenstraße im November 1990, Kommerzialrat Siegfried Saf übernahm der Jurist Dr. [[Karl Claus]] bis 2011 die Leitung der Gesellschaft. Durch seinen Einsatz konnte nach zahlreichen Verfahren der rechtliche Bestand als Mautstraße gesichert werden.  
Die anfängliche Erfolgsgeschichte war laufend von Rechtsstreitigkeiten getrübt, die Ende der [[1980er]] Jahre ihren Höhepunkt erreichten. Der Mautstraßenstreit wurde 1994 beigelegt werden. Nach dem tragischen Ableben des Initiators und langjährigen Geschäftsführers der Tauplitzalm Alpenstraße im November 1990, Kommerzialrat Siegfried Saf übernahm der Jurist Dr. [[Karl Claus]] bis 2011 die Leitung der Gesellschaft. Durch seinen Einsatz konnte nach zahlreichen Verfahren der rechtliche Bestand als Mautstraße gesichert werden.