Bischofsmütze: Unterschied zwischen den Versionen

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* [[Mosermandl (Bischofsmütze)]], 2 088 m ü. A.
* [[Mosermandl (Bischofsmütze)]], 2 088 m ü. A.
* [[Stuhllochspitz]], 1 980 m ü. A.
* [[Stuhllochspitz]], 1 980 m ü. A.
* [[Steiglkogel]], 2 204 m ü. A.


== Allgemeines ==
== Allgemeines ==
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== Felsstürze ==
== Felsstürze ==
Vor  allem die gewaltigen Felsstürze der Süd- und Ostwand in  den 1990er-Jahren machten die Bischofsmütze bekannt. Am [[22. September]] [[1993]] um 15:45 Uhr donnerte es gewaltig und von der Mütze  brach eine ca. 100 m breite Felswand von der Ostseite ab. Am Sonntag,  dem [[10. Oktober]] [[1993]] kam es zu einem zweiten Felssturz, bei dem  mehr als 50 000 Kubikmeter Gesteinsmassen aus der Südwand und  der Südostkante brachen und ins Tal stürzten.
Vor  allem die gewaltigen Felsstürze der Süd- und Ostwand in  den 1990er-Jahren machten die Bischofsmütze bekannt. Am [[22. September]] [[1993]] um 15:45 Uhr donnerte es gewaltig und von der Mütze  brach eine ca. 100 m breite Felswand von der Ostseite ab. Am Sonntag,  dem [[10. Oktober]] [[1993]] kam es zu einem zweiten Felssturz, bei dem  mehr als 50 000 Kubikmeter Gesteinsmassen aus der Südwand und  der Südostkante brachen und ins Tal stürzten.
== Bildergalerie ==
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Datei:Bischosmütze2276.jpg
Datei:Bischofsmütze2363.jpg</gallery>


==Quellen==
==Quellen==

Version vom 12. September 2011, 13:31 Uhr

Bischofsmütze

Die Bischofsmütze ist die Bezeichnung für eine Berggruppe südöstlich des Gosaukamms im Osten des Pongaus.

Die Gipfel

Im Bereich der Bischofsmütze befinden sich folgende Gipfel:

Allgemeines

Die Bischofsmütze zählt zu den bekanntesten Erhebungen im Ostalpenraum. Man erreicht die Berggruppe auf Wander- und Klettersteigen von Filzmoos, Neubach an der Salzburger Dolomitenstraße, Annaberg und vom Gosausee aus.

Felsstürze

Vor allem die gewaltigen Felsstürze der Süd- und Ostwand in den 1990er-Jahren machten die Bischofsmütze bekannt. Am 22. September 1993 um 15:45 Uhr donnerte es gewaltig und von der Mütze brach eine ca. 100 m breite Felswand von der Ostseite ab. Am Sonntag, dem 10. Oktober 1993 kam es zu einem zweiten Felssturz, bei dem mehr als 50 000 Kubikmeter Gesteinsmassen aus der Südwand und der Südostkante brachen und ins Tal stürzten.

Bildergalerie

Quellen