Kristallin: Unterschied zwischen den Versionen

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== Quelle  ==
== Quelle  ==
* Tollmann, A. (1977). ''Geologie von Österreich - Die Zentralalpen''. Band 1. Wien: Franz    Deuticke.
* Schmid, S., Fügenschuh, B., Kissling, E. & Schuster, R. (2004). ''Tectonic map and overall            architecture of the Alpine orogen''. Swiss Journal of Geosciences, 7, I, 93-117.
 
 


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Version vom 14. Juni 2016, 08:19 Uhr

Als Kristallin werden im Bezirk Liezen die schwach metamorphen bis metamorphen paläozoischen Sediment- und altkristallinen Gesteinseinheiten südlich der Enns bezeichnet. Die am häufigsten und verbreitetsten vorkommenden Gesteine sind Schiefer, Phyllit, Gneis und Marmor.

Allgemeines

Das Kristallin bildet einen Größteil der Gebirgsmassive der Schladminger, Rottenmanner und Wölzer Tauern. Geologisch gehört es zum Ostalpin. Je nach geografischer Lage sind die Lithologien Teil des Silvretta-Seckau oder des Koralpen-Wölz (Hochdruck-)Deckensystems.

Quelle

  • Schmid, S., Fügenschuh, B., Kissling, E. & Schuster, R. (2004). Tectonic map and overall architecture of the Alpine orogen. Swiss Journal of Geosciences, 7, I, 93-117.