Maria Aichholzer: Unterschied zwischen den Versionen
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Vier Kinder kamen zur Welt und durch große Sparsamkeit konnte das Eigenheim errichtet werden. Im September 1974 wurde „Mitz“ durch einen tragischen Unfall zur Witwe. Da hieß es noch mehr arbeiten und sparen, um die Familie durchzubringen. Gastfreundschaft, Schwammerlsuchen, Beerenpflücken und Stricken gehörten zu ihren Leidenschaften. Sie verstarb sie nach kurzer schwerer Krankheit im 86. Lebensjahr. | |||
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Version vom 18. Mai 2016, 07:37 Uhr
Maria Aichholzer (* 22. März 1930 in Fleiß, † 19. Juli 2015) war eine Ennstalerin.
Leben
Maria Aichholzer wurde 1930 beim Hochn-Griasebna in Fleiß geboren. Bereits als heranwachsendes Mädchen arbeitete sie hart und das zog sich durch ihr ganzes Leben. 1951 lernte sie ihren Mann Max auf der Strickeralm kennen.
Vier Kinder kamen zur Welt und durch große Sparsamkeit konnte das Eigenheim errichtet werden. Im September 1974 wurde „Mitz“ durch einen tragischen Unfall zur Witwe. Da hieß es noch mehr arbeiten und sparen, um die Familie durchzubringen. Gastfreundschaft, Schwammerlsuchen, Beerenpflücken und Stricken gehörten zu ihren Leidenschaften. Sie verstarb sie nach kurzer schwerer Krankheit im 86. Lebensjahr.
Quellen
- Sölkspuren Ausgabe 3 September 2015