Irdningbach: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Einzugsgebiet des Irdningbaches wird von [[Glimmerschiefer]] und [[Sölker Marmor]] geprägt. Seine Einhänge sind teilweise von Moränenschutt bedeckt. Größe des Einzugsgebietes: 195,3 km².   
Das Einzugsgebiet des Irdningbaches wird von [[Glimmerschiefer]] und [[Sölker Marmor]] geprägt. Seine Einhänge sind teilweise von Moränenschutt bedeckt. Größe des Einzugsgebietes: 195,3 km².   
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Version vom 18. April 2015, 19:23 Uhr

Irdningbach
Basisdaten
Länge: 32,8 km
Quelle: in den Wölzer Tauern
Quellhöhe: 2 170 m ü. A.
Mündung: bei Irdning in
Mündungshöhe: 643 m ü. A.
Höhenunterschied: 1 527 m

Der Irdningbach ist ein Wildfluss und mündet nahe der Marktgemeinde Irdning bei Flusskilometer 174,2 rechtsufrig in die Enns[1].

Verlauf

Der Irdningbach, im Oberlauf Schwarzabach und im Mittellauf Donnersbach (Bach) genannt, entspringt in den Wölzer Tauern nördlich des Talkenschreins auf 2 170 m ü. A.. Er fließt in einem Trogtal durch Donnersbachwald und wird vor der Ortschaft Donnersbach zum Kraftwerk Sölk ausgeleitet. Am Talausgang erreicht das Restwasser den ausgedehnten Talboden mit Irdning, wo es in die Enns mündet. Die Gesamtlänge des Irdningbaches beträgt 32,8 Kilometer.

Geologisches Einzugsgebiet

Das Einzugsgebiet des Irdningbaches wird von Glimmerschiefer und Sölker Marmor geprägt. Seine Einhänge sind teilweise von Moränenschutt bedeckt. Größe des Einzugsgebietes: 195,3 km².

Bilder

  • Irdningbach – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien bei Ennstalwiki

Quelle(n)

  • Jungwirth Mathias, Muhar S., Zauner G., Kleeberger J., Kucher T., Haidvogl G., Schwarz M.: Die Steirische Enns. Fischfauna und Gewässermorphologie, Universität für Bodenkultur, Abteilung für Hydrobiologie, Fischereiwirtschaft und Aquakultur, Institut für Wasservorsorge, Gewässerökologie und Abfallwirtschaft, Wien, 1996, ISBN 3-9500562-0-3

Fußnote(n)

  1. ↑ Kilometerangabe bezieht sich ab Mündung in die Donau flussaufwärts