Gstatterboden: Unterschied zwischen den Versionen

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==Geschichtliches==
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* Gstatterboden  –  Almauftrieb bergab
* Gstatterboden  –  Almauftrieb bergab
Still  fließt die ansonsten so  schäumende Enns  im  erweiterten  Talkessel bei Gstatterboden. Die  Ebene war ursprünglich ein „stader“ – ruhiger Boden. Holzknecht- und Almhütten standen auf dem  Schuttkegel der  heutigen Ortschaft. Bauern aus dem [[Admonttal]] trieben ihr  Vieh  durch das  [[Gesäusetal]] herunter - „Almauftrieb bergab“.
Still  fließt die ansonsten so  schäumende Enns  im  erweiterten  Talkessel bei Gstatterboden. Die  Ebene war ursprünglich ein „stader“ – ruhiger Boden. Holzknecht- und Almhütten standen auf dem  Schuttkegel der  heutigen Ortschaft. Bauern aus dem [[Admonttal]] trieben ihr  Vieh  durch das  [[Gesäuse]]tal herunter - „Almauftrieb bergab“.
 
* Verhaftung
 
Am [[28. September]] [[1912]] wurde am Gstatterboden der Oberbauarbeiter Albert Riegler (* 1812) nach Piesling in Niederösterreich zuständig, von der [[Gendarmerie]] aus Admont wegen Schändung zweier Schulmädchen verhaftet und dem k. k. [[Bezirksgericht Liezen]] eingeliefert, von wo er am 3. Oktober dem k. k. Kreisgericht Leoben überstellt wurde<ref>{{Quelle Ennstaler 100}}</ref>.


== Hütten und Berge ==
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==Quelle==
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* [[Josef Hasitschka]]
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== Das Beiheft als PDF ==
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* [http://www.ennstalwiki.at/wiki/images/0/01/Hasitschka%2C_Wegpunkte_Ges%C3%A4use_red.pdf Hasitschka,_Wegpunkte_Gesäuse_red.pdf]
* [http://www.ennstalwiki.at/wiki/images/0/01/Hasitschka%2C_Wegpunkte_Ges%C3%A4use_red.pdf Hasitschka,_Wegpunkte_Gesäuse_red.pdf]

Version vom 15. Dezember 2015, 17:02 Uhr

Gstatterboden

Gstatterboden im Gesäuse ist ein Ortsteil der der ehemaligen Gemeinde Weng im Gesäuse (heute Marktgemeinde Admont).

Allgemeines

Im Ort befindet sich die Geologieausstellung im Nationalpark Pavillon Gstatterboden. Der Ort ist auch Ausgangspunkt für zahlreiche Berg- und Mountainbiketouren.

Geschichtliches

  • Gstatterboden – Almauftrieb bergab

Still fließt die ansonsten so schäumende Enns im erweiterten Talkessel bei Gstatterboden. Die Ebene war ursprünglich ein „stader“ – ruhiger Boden. Holzknecht- und Almhütten standen auf dem Schuttkegel der heutigen Ortschaft. Bauern aus dem Admonttal trieben ihr Vieh durch das Gesäusetal herunter - „Almauftrieb bergab“.

  • Verhaftung

Am 28. September 1912 wurde am Gstatterboden der Oberbauarbeiter Albert Riegler (* 1812) nach Piesling in Niederösterreich zuständig, von der Gendarmerie aus Admont wegen Schändung zweier Schulmädchen verhaftet und dem k. k. Bezirksgericht Liezen eingeliefert, von wo er am 3. Oktober dem k. k. Kreisgericht Leoben überstellt wurde[1].

Hütten und Berge

Bildergalerie

weitere Bilder

  • Gstatterboden – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien bei Ennstalwiki

Quellen

  1. ↑
    • Der Ennstaler, Sonderausgabe 100 Jahre Der Ennstaler, August 2006

Das Beiheft als PDF