Unwetter: Unterschied zwischen den Versionen
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Im Gebiet von [[Haus im Ennstal]] und [[Schladming]] kam es am [[1. August]] 2014 gegen 22:30 Uhr zu einem schweren Gewitter mit Starkregen. Dieser löste in der Folge eine Schlammmure in Haus im Ennstal, die die [[Erzherzog-Johann-Straße]] komplett verschüttete. Das abfließende Wasser bahnte sich seine Weg über die Mure und ergoss sich über die [[Ennstal Straße]] (B 320). Die [[Freiwilllige Feuerwehr Haus im Ennstal]] und Arbeitern der Gemeinde mussten das Wasser ableiten. Der Traforaum einer Seilbahn-Talstation wurde auf eine Höhe von etwa 1,5 Metern überschwemmt. Bis in die Morgenstunden dauerten die Aufräumarbeiten. | Im Gebiet von [[Haus im Ennstal]] und [[Schladming]] kam es am [[1. August]] 2014 gegen 22:30 Uhr zu einem schweren [[Gewitter]] mit Starkregen. Dieser löste in der Folge eine Schlammmure in Haus im Ennstal, die die [[Erzherzog-Johann-Straße]] komplett verschüttete. Das abfließende Wasser bahnte sich seine Weg über die Mure und ergoss sich über die [[Ennstal Straße]] (B 320). Die [[Freiwilllige Feuerwehr Haus im Ennstal]] und Arbeitern der Gemeinde mussten das Wasser ableiten. Der Traforaum einer Seilbahn-Talstation wurde auf eine Höhe von etwa 1,5 Metern überschwemmt. Bis in die Morgenstunden dauerten die Aufräumarbeiten. | ||
Nördlich von Schladming, im Bereich der [[Ramsauer Straße]] (L 711) wurde am Abend des 1. August bei dem Unwetter eine so genannte Krainerwand unterspült. Die folgende Hangrutschung knickte einen 220-KV-Hochspannungsmastes. Zwei unterhalb dieses Bereiches gelegene Wohnhäuser mussten wegen Gefahr im Verzug evakuiert werden. Die evakuierten Personen fanden in einem Hotel und bei Bekannten Unterkunft. Die Bewohner konnten nach einer Begehung durch Sachverständige am 2. August wieder in ihre Häuser zurückkehren. | Nördlich von Schladming, im Bereich der [[Ramsauer Straße]] (L 711) wurde am Abend des 1. August bei dem Unwetter eine so genannte Krainerwand unterspült. Die folgende Hangrutschung knickte einen 220-KV-Hochspannungsmastes. Zwei unterhalb dieses Bereiches gelegene Wohnhäuser mussten wegen Gefahr im Verzug evakuiert werden. Die evakuierten Personen fanden in einem Hotel und bei Bekannten Unterkunft. Die Bewohner konnten nach einer Begehung durch Sachverständige am 2. August wieder in ihre Häuser zurückkehren. | ||