Liborius Schäckermann: Unterschied zwischen den Versionen

Munin (Diskussion | Beiträge)
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
ABBA (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 1: Zeile 1:
Geistlicher Rat Pater '''Liborius Schäckermann''' OSB (* [[ 6. November]] [[1927]] in Lünen, Erzdiözese Paderborn, † [[18. Juni]] [[2013]] in [[Frauenberg]]) war ein Benediktiner des [[Benediktinerstift Admont|Stiftes Admont]] und Pfarrer i. R. von St. Anna am Lavantegg.
P. '''Liborius Schäckermann''' [[O.S.B.]] (* [[ 6. November]] [[1927]] in Lünen, Erzdiözese Paderborn, † [[18. Juni]] [[2013]] in [[Frauenberg]]) war ein Benediktiner des [[Benediktinerstift Admont|Stiftes Admont]] und Pfarrer i. R. von St. Anna am Lavantegg.


== Leben ==
== Leben ==
Schäckermann trat am [[18. Oktober]] [[1956]] in das Stift Admont ein. Am [[19. Oktober]] [[1957]] legte er seine einfache Profess ab und durch die feierliche Profess am [[19. Oktober]] [[1960]] schloss er sich für immer dem [[Benediktinerorden]] an. Die Priesterweihe erhielt er am [[22. Juli]] [[1962]], die Primiz feierte er am 23. Juli in Admont. Von 1963 bis 1971 studierte er Geschichte und Philosophie an der Universität Graz.
Schäckermann trat am [[18. Oktober]] [[1956]] in das Stift Admont ein. Am [[19. Oktober]] [[1957]] legte er seine einfache Profess ab und durch die feierliche Profess am [[19. Oktober]] [[1960]] schloss er sich für immer dem [[Benediktinerorden]] an. Die Priesterweihe erhielt er am [[22. Juli]] [[1962]], die Primiz feierte er am 23. Juli in Admont.


Von 1971 bis 2010 leitete er mit großer Freude und Begeisterung die Pfarre St. Anna am  Lavantegg. Ein großes Anliegen war ihm stets der festlich gefeierte  Annatag, der weit über die Pfarrgrenzen hinaus bekannt wurde. 2010 zog P. Liborius in das [[Pflegeheim St. Benedikt]] nach Frauenberg, wo er bis zu seinem Tod blieb.   
Von 1971 bis 2010 leitete er mit großer Freude und Begeisterung die Pfarre St. Anna am  Lavantegg. Ein großes Anliegen war ihm stets der festlich gefeierte  Annatag, der weit über die Pfarrgrenzen hinaus bekannt wurde. 2010 zog P. Liborius in das [[Pflegeheim St. Benedikt]] nach Frauenberg, wo er bis zu seinem Tod blieb.