Vom Butterfassl im Sulzkarsee: Unterschied zwischen den Versionen

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Der  einzige See  im Gesäuse liegt versteckt im [[Sulzkar]]. Dieser  kleine Moränensee wird von unterirdischen Quellen gespeist. Daran knüpfen sich Meinungen über Strömungen im Gebirge (welche in diesem verkarsteten Gebiet gar  nicht so abwegig sind).
Der  einzige See  im Gesäuse liegt versteckt im [[Sulzkar]]. Dieser  kleine Moränensee wird von unterirdischen Quellen gespeist. Daran knüpfen sich Meinungen über Strömungen im Gebirge (welche in diesem verkarsteten Gebiet gar  nicht so abwegig sind).


So sollen vom weit entfernten Wetterloch auf der [[Stadelfeldschneid]] hineingefallene Gegenstände  im  [[Sulzkarsee]] wieder zum  Vorschein gekommen sein: der Rührkübel der Sennerin von  der  [[Stadelfeldalm]] schwamm  im  See, auch Knochen eines Stiers, der in die Tierfalle des Wetterloches gestürzt war, sollen später im Sulzkarsee geschwommen sein.
So sollen vom weit entfernten Wetterloch auf der [[Stadelfeldschneid]] hineingefallene Gegenstände  im  [[Sulzkarsee]] wieder zum  Vorschein gekommen sein: der Rührkübel der [[Sennerin]] von  der  [[Stadelfeldalm]] schwamm  im  See, auch Knochen eines Stiers, der in die Tierfalle des Wetterloches gestürzt war, sollen später im Sulzkarsee geschwommen sein.


==Quelle==
==Quelle==

Version vom 15. Mai 2015, 08:36 Uhr

Vom Butterfassl im Sulzkarsee ist eine Sage aus dem Ennstal aus dem Gesäuse.

Die Sage

Der einzige See im Gesäuse liegt versteckt im Sulzkar. Dieser kleine Moränensee wird von unterirdischen Quellen gespeist. Daran knüpfen sich Meinungen über Strömungen im Gebirge (welche in diesem verkarsteten Gebiet gar nicht so abwegig sind).

So sollen vom weit entfernten Wetterloch auf der Stadelfeldschneid hineingefallene Gegenstände im Sulzkarsee wieder zum Vorschein gekommen sein: der Rührkübel der Sennerin von der Stadelfeldalm schwamm im See, auch Knochen eines Stiers, der in die Tierfalle des Wetterloches gestürzt war, sollen später im Sulzkarsee geschwommen sein.

Quelle

Das Beiheft als PDF