Kohlung: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Kohlung ''' ist die Engstelle am Eingang des [[Kleinsölker Obertal]]s. | '''Kohlung ''' ist die Engstelle am Eingang des [[Kleinsölker Obertal]]s. | ||
==Allgemeines== | ==Allgemeines== | ||
Hier befinden sich das [[Forsthaus Kohlung]] und die [[Kapelle Kohlung]] sowie das Stauwerk vom Kleinwasserkraftwerk beim Kesslerkreuz. | Hier befinden sich das [[Forsthaus Kohlung]] und die [[Kapelle Kohlung]] sowie das Stauwerk vom [[Kleinwasserkraftwerk Schwarzenseebach]] beim [[Kesslerkreuz]]. | ||
==Geschichtliches== | ==Geschichtliches== | ||
Am [[17. Juli]] [[2010]] geht über dem Gebiet der [[Breitlahnhütte]] ein heftiges Unwetter nieder. | Am [[17. Juli]] [[2010]] geht über dem Gebiet der [[Breitlahnhütte]] ein heftiges Unwetter nieder. In Folge kam es zu großflächigen Erd- und Felsrutschungen, welche den [[Schwarzenseebach]] mehrmals aufstauten. Im Bereich Kohlung erreichte die Verklausung eine Höhe von über zehn Meter. Als sich zwei der dahinter gebildeten Klausen lösten, wurde der Druck an der Klause an der Kohlung so groß, dass diese die gewaltigen Wasser und Schlammmassen frei gab. Diese Massen wälzten sich unaufhaltsam zu Tal und verwüsteten große Teile von [[Hinterwald]]. | ||
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* [http://www.kleinsoelk.at/historisches.htm Kurzchronik Kleinsölk] | * [http://www.kleinsoelk.at/historisches.htm Kurzchronik Kleinsölk] | ||
[[Kategorie:Kleinsölk]] | [[Kategorie:Kleinsölk]] | ||
[[Kategorie:Geografie]] | [[Kategorie:Geografie]] | ||
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Version vom 13. Mai 2014, 14:04 Uhr

Kohlung ist die Engstelle am Eingang des Kleinsölker Obertals.
Allgemeines
Hier befinden sich das Forsthaus Kohlung und die Kapelle Kohlung sowie das Stauwerk vom Kleinwasserkraftwerk Schwarzenseebach beim Kesslerkreuz.
Geschichtliches
Am 17. Juli 2010 geht über dem Gebiet der Breitlahnhütte ein heftiges Unwetter nieder. In Folge kam es zu großflächigen Erd- und Felsrutschungen, welche den Schwarzenseebach mehrmals aufstauten. Im Bereich Kohlung erreichte die Verklausung eine Höhe von über zehn Meter. Als sich zwei der dahinter gebildeten Klausen lösten, wurde der Druck an der Klause an der Kohlung so groß, dass diese die gewaltigen Wasser und Schlammmassen frei gab. Diese Massen wälzten sich unaufhaltsam zu Tal und verwüsteten große Teile von Hinterwald.