Gamsforst: Unterschied zwischen den Versionen
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Früher klapperten in Gams bei Hieflau insgesamt 22 Wassermühlen. Die ansässigen Bauern bauten sie im [[19. Jahrhundert]] und vermahlten dort ihr Getreide, welches auf den oft schattigen Äckern wuchs. Hauptsächlich wurde „Korn“ (= Roggen) angebaut, aus dem man das Schwarzbrot herstellte. Etwas Weizen brauchte man für Mehlspeisen, | |||
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Mit der einsetzenden Modernisierung gab man den Getreidebau auf, die Mühlen haben ausgedient. Drei dieser Mühlen, in einem Waldareal in Gamsforst gelegen, wurden revitalisiert und sind frei zugänglich. | |||
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* [[Josef Hasitschka]] | * [[Josef Hasitschka]] | ||
== Das Beiheft als PDF == | == Das Beiheft als PDF == | ||
* [http://www.ennstalwiki.at/wiki/images/0/01/Hasitschka%2C_Wegpunkte_Ges%C3%A4use_red.pdf Hasitschka, | * [http://www.ennstalwiki.at/wiki/images/0/01/Hasitschka%2C_Wegpunkte_Ges%C3%A4use_red.pdf Hasitschka, Wegpunkte Gesäuse] | ||
[[Kategorie:Hieflau]] | [[Kategorie:Gams bei Hieflau]] | ||
[[Kategorie: | [[Kategorie:Geschichte]] | ||
[[Kategorie:Gesäuse]] | [[Kategorie:Gesäuse]] | ||
[[Kategorie:Alpen]] | [[Kategorie:Alpen]] | ||
Version vom 8. April 2014, 14:27 Uhr
Der Gamsforst ist ein Waldgebiet in der Gemeinde Gams bei Hieflau.
Historische Wassermühlen im Gamsforst
Früher klapperten in Gams bei Hieflau insgesamt 22 Wassermühlen. Die ansässigen Bauern bauten sie im 19. Jahrhundert und vermahlten dort ihr Getreide, welches auf den oft schattigen Äckern wuchs. Hauptsächlich wurde „Korn“ (= Roggen) angebaut, aus dem man das Schwarzbrot herstellte. Etwas Weizen brauchte man für Mehlspeisen, hauptsächlich für das einfache Holzknechtmus.
Mit der einsetzenden Modernisierung gab man den Getreidebau auf, die Mühlen haben ausgedient. Drei dieser Mühlen, in einem Waldareal in Gamsforst gelegen, wurden revitalisiert und sind frei zugänglich.