Alfred Danglmaier GesmbH: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte ==
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Das [[1961]] gegründete Unternehmen hat in diesen 50 Jahren fünf verschiedene Betriebszweige entwickelt.  
Das [[1961]] gegründete Unternehmen hat innerhalb der ersten 50 Jahre seines Bestehens fünf verschiedene Betriebszweige entwickelt.  
* Erdbau: von der Errichtung von Wegen bis zu Steinmauern, Aushubarbeiten
* Erdbau: von der Errichtung von Wegen bis zu Steinmauern, Aushubarbeiten
* Transporte: Schotter und Beton
* Transporte: Schotter und Beton
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Am Anfang waren es [[Alfred Danglmaier sen.]] († [[1988]]) mit seiner Frau Marietta, die den Betrieb aufbauten. Begonnen hatten die beiden mit Holztransporten. Dann kam die stetig wachsende Sparte der Erdbewegungen dazu. Die zunächst als Frächterei durchgeführten Transporte wandelten sich später in ein eigenes Transportunternehmen mit überwiegend Spezialfahrzeugen.  
Am Anfang waren es [[Alfred Danglmaier sen.]] († [[1988]]) mit seiner Frau Marietta, die den Betrieb aufbauten. Begonnen hatten die beiden mit Holztransporten. Dann kam die stetig wachsende Sparte der Erdbewegungen dazu. Die zunächst als Frächterei durchgeführten Transporte wandelten sich später in ein eigenes Transportunternehmen mit überwiegend Spezialfahrzeugen.  


1992 kam zur seit den [[1960er]] Jahren betriebenen [[Schottergrube Gatschen-Gwilk]] noch der [[Marmorsteinbruch Gulling]] dazu. Die Schottergrube bei der [[Überführerbrücke Liezen]] folgte 2004 und 2007 wurde der [[Sunker Chloritabbau]] auf [[Hohentauern]]er Gemeindegebiet übernommen.  
1992 kam zur seit den [[1960er]]-Jahren betriebenen [[Schottergrube Gatschen-Gwilk]] noch der [[Marmorsteinbruch Gulling]] dazu. Die Schottergrube bei der [[Überführerbrücke Liezen]] folgte 2004 und 2007 wurde der [[Sunker Chloritabbau]] auf [[Hohentauern]]er Gemeindegebiet übernommen.  


Sohn Stefan (26, 2011) managt die Steinbrüche und Deponien, Sohn Florian (23, 2011) ist Werkstättenleiter und betreut den Mietgerätepark. Dieser ist seit kurzem durch eine Kooperation mit Liebherr Austria, Bischofshofen, deutlich ausgeweitet worden. Martin Giselbrecht ist als Disponent, Monika Ratzenberger für Sekretariatsarbeiten und die Buchhaltung zuständig.
Sohn Stefan (26, 2011) managt die Steinbrüche und Deponien, Sohn Florian (23, 2011) ist Werkstättenleiter und betreut den Mietgerätepark. Dieser ist seit kurzem durch eine Kooperation mit Liebherr Austria, Bischofshofen, deutlich ausgeweitet worden. Martin Giselbrecht ist als Disponent, Monika Ratzenberger für Sekretariatsarbeiten und die Buchhaltung zuständig.

Aktuelle Version vom 29. März 2011, 10:21 Uhr

Die Alfred Danglmaier GesmbH ist ein Unternehmen in Aigen im Ennstal.

Geschichte

Das 1961 gegründete Unternehmen hat innerhalb der ersten 50 Jahre seines Bestehens fünf verschiedene Betriebszweige entwickelt.

  • Erdbau: von der Errichtung von Wegen bis zu Steinmauern, Aushubarbeiten
  • Transporte: Schotter und Beton
  • Abbruch-Recycling und Deponien
  • Zwei Steinbrüche für Marmor und Chlorit
  • Baumaschinen- und Kleingerätevermietung

Am Anfang waren es Alfred Danglmaier sen. († 1988) mit seiner Frau Marietta, die den Betrieb aufbauten. Begonnen hatten die beiden mit Holztransporten. Dann kam die stetig wachsende Sparte der Erdbewegungen dazu. Die zunächst als Frächterei durchgeführten Transporte wandelten sich später in ein eigenes Transportunternehmen mit überwiegend Spezialfahrzeugen.

1992 kam zur seit den 1960er-Jahren betriebenen Schottergrube Gatschen-Gwilk noch der Marmorsteinbruch Gulling dazu. Die Schottergrube bei der Überführerbrücke Liezen folgte 2004 und 2007 wurde der Sunker Chloritabbau auf Hohentauerner Gemeindegebiet übernommen.

Sohn Stefan (26, 2011) managt die Steinbrüche und Deponien, Sohn Florian (23, 2011) ist Werkstättenleiter und betreut den Mietgerätepark. Dieser ist seit kurzem durch eine Kooperation mit Liebherr Austria, Bischofshofen, deutlich ausgeweitet worden. Martin Giselbrecht ist als Disponent, Monika Ratzenberger für Sekretariatsarbeiten und die Buchhaltung zuständig.

Das Unternehmen beschäftigte 2011 rund 30 Mitarbeiter.

Quelle