Silbererzbergbau: Unterschied zwischen den Versionen
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- Fahlerzbergbau in [[Krombach]] bei Schladming des F. H. Ascher und F. Wehrhan; 8 Grubenmaße. | - Fahlerzbergbau in [[Krombach]] bei Schladming des F. H. Ascher und F. Wehrhan; 8 Grubenmaße. | ||
Auch das letzte vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erschienene ''Montan-Handbuch'' gibt die außer Betrieb stehenden Bergbaue Bromriesen, Roßblei, Eschachalpe und Krombach mit insgesamt 126,3 ha verliehener Feldesfläche an, während diese Bergbaue im ersten ''Nachkriegs-Montan-Handbuch'' 1948 (für 1947) nicht mehr vertreten sind. | Auch das letzte vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erschienene ''Montan-Handbuch'' gibt die außer Betrieb stehenden Bergbaue [[Bromriesen]], Roßblei, [[Eschachalm|Eschachalpe]] und Krombach mit insgesamt 126,3 ha verliehener Feldesfläche an, während diese Bergbaue im ersten ''Nachkriegs-Montan-Handbuch'' 1948 (für 1947) nicht mehr vertreten sind. | ||
Weitere Silberbergbaue im Ennstal gab es am [[Neßlkar]] bei [[Irdning]], wo Mitte des 16. Jahrhunderts ein Bergbau auf Silber und Kupfer (Kiesbergwerk) verliehen wurde. Nach Unstimmigkeiten über die rechtmäßige Verleihung und vor allem wegen zu geringen Metallgehaltes scheint die Grube [[1556]] aufgegeben worden zu sein. | Weitere Silberbergbaue im Ennstal gab es am [[Neßlkar]] bei [[Irdning]], wo Mitte des 16. Jahrhunderts ein Bergbau auf Silber und Kupfer (Kiesbergwerk) verliehen wurde. Nach Unstimmigkeiten über die rechtmäßige Verleihung und vor allem wegen zu geringen Metallgehaltes scheint die Grube [[1556]] aufgegeben worden zu sein. | ||