Marterl bei der Rast: Unterschied zwischen den Versionen
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Etwa 400 m vor dem "Eck" hängt das Martel an einer Fichte, etwa drei Meter unterhalb | Etwa 400 m vor dem "Eck" hängt das Martel an einer Fichte, etwa drei Meter unterhalb vom Aicherlsteinweg. Über den Anlass der Errichtung gibt es keine genauen Überlieferungen. Denen zufolge soll es bereits um 1900 hier bestanden haben als als Dank und Bitte für die mit großen Gefahren verbundene [[Holzbringung]] im Winter auf diesem extrem steilen Fuhrweg. Zunächst soll, so die Erzählungen nur ein Marienbild bis 1936 vorhanden gewesen sein. In jenem Jahr hatte dann der Landwirt Johann Schachner vlg. Ernst aus Wörschachwald im Auftrag des Forstarbeiters Johann Eingang ein Marterl angefertigt. Darin wurde auch das Marienbild eingefügt. Eine Erneuerung erfuhr das Marterl 1996 durch den Enkel von Johann Schachner, ebenfalls ein Johann Schachner. Der Eisenbahnerpensionist aus [[Wörschach]] erneuerte das Dach und die Seitenteile wurden, soweit notwendig, ausgebessert. Das alte, bereits schadhafte Bild wurde gegen eine russische Ikone mit der Muttergottes von Theresia Kerschbaumer vlg. Röthelsteiner ausgetauscht. Heute erhellt ein von Batterie beleuchtetes Kreuz das Bild. Auch ein "Sturmgebet zur Gottesmutter in großer Not" ist im Martel hinterlegt. Das Marterl wird von der Nichte des Johann Schachner (Eisenbahnerpensionist), Grete Kerschbaumer aus Wörschach, betreut. | ||
== Namenserklärung == | == Namenserklärung == | ||