Giglachbach: Unterschied zwischen den Versionen
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* Max Mustermann: Die Legende vom lebenden Fluss. Verlag Heimatverlag, Salzburg 2003, | * Max Mustermann: Die Legende vom lebenden Fluss. Verlag Heimatverlag, Salzburg 2003, | ||
Version vom 21. Dezember 2013, 14:17 Uhr
| Giglachbach | |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Länge: | 6,58 km |
| Quelle: | Oberer Giglachsee |
| Quellhöhe: | 1 920 m ü. A. |
| Mündung: | Hopfriesen |
| Mündungshöhe: | 1 062 m ü. A. |
| Höhenunterschied: | 858 m |
| Gewässernummer: | 959 |
Der Giglachbach ist ein geschiebeführender Wildbach im Obertal und mündet nahe der Holdalm in den Obertalbach .
Verlauf
Der Giglachbach entspringt beim oberer Giglachsee und fließt durch den unterer Giglachsee, sowie durch den Landauersee steil hinunter zur Lackneralm um von dort über Wasserfälle in den Obertalbach zu münden. Zuflüsse kommen vom Brettersee und aus dem Vetternkar zwischen Engelkarspitze und den Vetternspitzen.
Geologisches Einzugsgebiet
Größe des Einzugsgebietes: 10 - 100 km².
Orte oder Almen oder Schutzhütten
Bildergalerie
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bei der Lackneralm
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im Giglachtal
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mit der Engelkarspitze
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Giglachtal
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Wasserfall Landauersee
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Abfluss vom Landauersee
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Zufluss vom Brettersee
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der vereiste Giglachbach
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Zufluss zum geforenen Landauersee
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Moos und Steine
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Detail
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Das fast ebene Giglachtal
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Tiefblick zur Lackneralm
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bei der Holdalm
weitere Bilder
- Giglachbach – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien bei Ennstalwiki
Quelle(n)
- Jungwirth Mathias, Muhar S., Zauner G., Kleeberger J., Kucher T., Haidvogl G., Schwarz M.: Die Steirische Enns. Fischfauna und Gewässermorphologie, Universität für Bodenkultur, Abteilung für Hydrobiologie, Fischereiwirtschaft und Aquakultur, Institut für Wasservorsorge, Gewässerökologie und Abfallwirtschaft, Wien, 1996, ISBN 3-9500562-0-3