Karl Prusik: Unterschied zwischen den Versionen

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In der Realität der ersten [[Nachkriegszeit]] sah er nur die Dekadenz der Verweichlichung durch das Stadtleben. Prusik war Leutnant im Gebirgskrieg 1915 bis 1918 und sah in den Tugenden des Alpinismus eine Wiedererstarkung für die nächste Kriegsvorbereitung. Er bereitete somit dem Militarismus für eine völkisch-alpine Jugendelite in Wien den Boden.
In der Realität der ersten [[Nachkriegszeit]] sah er nur die Dekadenz der Verweichlichung durch das Stadtleben. Prusik war Leutnant im Gebirgskrieg 1915 bis 1918 und sah in den Tugenden des Alpinismus eine Wiedererstarkung für die nächste Kriegsvorbereitung. Er bereitete somit dem Militarismus für eine völkisch-alpine Jugendelite in Wien den Boden.


Im [[Gosaukamm]] machte er die Erstbesteigung der Südwestkante der [[Kleine Bischofsmütze|Kleinen Bischofsmütze]] zusammen mit [[Roland Hamperl]] und [[Erich Sulke]], [[1927]] sowie [[Gesäuse]] die Erstbegehung der Nordwand der [[Planspitze]], „Akademikerweg" (Erstbegehung) zusammen mit mit R. Hardt-Stremayr [[1928]].   
Im [[Gosaukamm]] machte er die Erstbesteigung der Südwestkante der [[Kleine Bischofsmütze|Kleinen Bischofsmütze]] zusammen mit [[Roland Hamperl]] und [[Erich Sulke]], [[1927]] sowie [[Gesäuse]] die Erstbegehung der Nordwand der [[Planspitze]], "Akademikerweg" (Erstbegehung) zusammen mit mit R. Hardt-Stremayr [[1928]].   


In den Kitzbüheler Alpen ist die [[swiki:Erich-Sulke-Hütte]] nach ihm benannt.
In den Kitzbüheler Alpen ist die [[swiki:Erich-Sulke-Hütte]] nach ihm benannt.