Flechlhof: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Bauernhof brannte Ende der [[1980er]] Jahre ab.
Der Bauernhof brannte Ende der [[1980er]] Jahre ab.


In den Urbaren von 1434, ca. 1550 und 1572 wird nur der Schreibname des Besitzers genannt, der dann (mit einigen Varianten in der Schreibweise) für drei Jahrhunderte zum Hausnamen geworden ist. 1608 war vom "Waichhart-Guett am Rormoß“ (wie schon 1434) die Bausteuer in der Höhe von 1ß 2d und der [[Michaelitag|Michaeli]]-Zins von 13d zu entrichten.  
In den Urbaren von 1434, ca. 1550 und 1572 wird nur der Schreibname des Besitzers genannt, der dann (mit einigen Varianten in der Schreibweise) für drei Jahrhunderte zum Hausnamen geworden ist. 1608 war vom "Waichhart-Guett am Rormoß" (wie schon 1434) die Bausteuer in der Höhe von 1ß 2d und der [[Michaelitag|Michaeli]]-Zins von 13d zu entrichten.  


Dazu kamen noch 20d Malpfennig und 100 Käse im Wert von je 4d. An den Propst waren je 2 Käse, Pfennige und Hühner sowie ein halbes Görz Hafer zu entrichten. In einer Eintragung im Grundbuch von 1625 über den Besitzerwechsel von 1609 scheint der Hausname wieder in der älteren Schreibweise auf: Das Anwesen umfasste damals ''das Guett, die Weichpotschwaig am Rohrmoos, samt 1/3 Alm Prandt und Eißkhorr''.  
Dazu kamen noch 20d Malpfennig und 100 Käse im Wert von je 4d. An den Propst waren je 2 Käse, Pfennige und Hühner sowie ein halbes Görz Hafer zu entrichten. In einer Eintragung im Grundbuch von 1625 über den Besitzerwechsel von 1609 scheint der Hausname wieder in der älteren Schreibweise auf: Das Anwesen umfasste damals ''das Guett, die Weichpotschwaig am Rohrmoos, samt 1/3 Alm Prandt und Eißkhorr''.