Fahrlechnerhof: Unterschied zwischen den Versionen

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* [[1622]] Christoph Lebenauer nach seiner Mutter Apollonia
* [[1622]] Christoph Lebenauer nach seiner Mutter Apollonia
* [[1625]] Apollonia Lebenauerin nach ihrem Bruder Christoph
* [[1625]] Apollonia Lebenauerin nach ihrem Bruder Christoph
* [[1720]] (auch 1734 genannt) Cristina Preuin ("durch Verzichts-Ubergab“)
* [[1720]] (auch 1734 genannt) Cristina Preuin ("durch Verzichts-Ubergab")
* [[1733]] Josef [[Reiter]]  
* [[1733]] Josef [[Reiter]]  
* [[1751]] Kaspar Reiter
* [[1751]] Kaspar Reiter
* [[1799]] Auf sein Absterben“ dessen Kinder Andreas, Matthias, Simon und Regina
* [[1799]] Auf sein Absterben" dessen Kinder Andreas, Matthias, Simon und Regina
* [[1771]] Matthias Reiter sen.  
* [[1771]] Matthias Reiter sen.  
* [[1814]] Matthias Reiter jun.  
* [[1814]] Matthias Reiter jun.  
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Das Fahrlechner-Gut gehört gemeinsam mit dem vulgo [[Braunhofer]] zu jenen Bauernhöfen in der Gemeinde, deren Geschichte sich am weitesten zurückverfolgen lässt.  
Das Fahrlechner-Gut gehört gemeinsam mit dem vulgo [[Braunhofer]] zu jenen Bauernhöfen in der Gemeinde, deren Geschichte sich am weitesten zurückverfolgen lässt.  


Am [[27. Juli]] [[1365]] verkauften die Brüder Nikolaus und Georg Wenger dem  [[swiki:Äbte von St. Peter|Abt]] [[swiki:Johannes II. Rozzes|Johannes]] von [[swiki:Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St. Peter]]  in Salzburg unter anderen Besitzungen auch das "Veyal-Lehen“. Im Urbar von 1523 ist das Veyal-Lehen, das man sunst nennt das Hütt-Lehen mit einem Geldzins von 12 ß und 2 an den Amtmann in natura zu entrichtenden Hühnern  wie 4 d Ehrung eingetragen. Diese Abgaben sind, vermehrt um 4 ''Haar-Reisten'', auch noch im Urbar von 1729 zu finden. Zum Jahre 1734 findet sich die Schreibweise ''Veil-Lehen im Rohrmoß in der Claußner Rott''; von den Feldern heißt es (wegen ihrer steilen Hanglage): ''Ist alles pergpfliegig''.  
Am [[27. Juli]] [[1365]] verkauften die Brüder Nikolaus und Georg Wenger dem  [[swiki:Äbte von St. Peter|Abt]] [[swiki:Johannes II. Rozzes|Johannes]] von [[swiki:Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St. Peter]]  in Salzburg unter anderen Besitzungen auch das "Veyal-Lehen". Im Urbar von 1523 ist das Veyal-Lehen, das man sunst nennt das Hütt-Lehen mit einem Geldzins von 12 ß und 2 an den Amtmann in natura zu entrichtenden Hühnern  wie 4 d Ehrung eingetragen. Diese Abgaben sind, vermehrt um 4 ''Haar-Reisten'', auch noch im Urbar von 1729 zu finden. Zum Jahre 1734 findet sich die Schreibweise ''Veil-Lehen im Rohrmoß in der Claußner Rott''; von den Feldern heißt es (wegen ihrer steilen Hanglage): ''Ist alles pergpfliegig''.  


Der Getreidezehent vom ''Feyl-Lehen'' war [[1749]] mit 1 Viertel-Metzen Roggen und 2 Viertel Metzen Hafer festgelegt. Im Jahre [[1720]] wurde der Wert des Gutes auf 500 fl "angeschlagen, ab [[1769]] wird der Schätzwert mit 600 fl angegeben. Im Steuer- und Zinsregistcr von [[1773]] ist das ''Veit-Lehen''  mit einer Bemessungsgrundlage von 1 fl 3 ß ''Rustikalpfund'' und einer ''Herrenforderung'' von 1 fl 52xr verzeichnet. Beim Besitzerwechsel von 1814 wird der Inhaber (wie auch sonst durchwegs im Alten Grundbuch) als ''Fallechner'', das Anwesen aber als "Gut Feillechen bezeichnet.
Der Getreidezehent vom ''Feyl-Lehen'' war [[1749]] mit 1 Viertel-Metzen Roggen und 2 Viertel Metzen Hafer festgelegt. Im Jahre [[1720]] wurde der Wert des Gutes auf 500 fl "angeschlagen, ab [[1769]] wird der Schätzwert mit 600 fl angegeben. Im Steuer- und Zinsregistcr von [[1773]] ist das ''Veit-Lehen''  mit einer Bemessungsgrundlage von 1 fl 3 ß ''Rustikalpfund'' und einer ''Herrenforderung'' von 1 fl 52xr verzeichnet. Beim Besitzerwechsel von 1814 wird der Inhaber (wie auch sonst durchwegs im Alten Grundbuch) als ''Fallechner'', das Anwesen aber als "Gut Feillechen bezeichnet.