Ingeborg Fleckseder: Unterschied zwischen den Versionen
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Mag.<sup>a</sup> phil. '''Ingeborg Fleckseder''' (* [[31. Dezember]] [[1917]] in [[Hieflau]]) | Mag.<sup>a</sup> phil. '''Ingeborg Fleckseder''' (* [[31. Dezember]] [[1917]] in [[Hieflau]], † August [[2012) war eine [[Ennstal]]er Künstlerin, die Scherenschnitte herstellt. | ||
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Mit der Autorin Liselotte Fischer entstand das erste Buch „Heiter bis Wolkig“ (Streiflichter aus dem Dasein einer österreichischen Pfarrfrau), das 1985 erschien, für das Ingeborg Fleckseder die Buchillustrationen anfertigte. 1986 folgte das zweit Buch mit Scherenschnitt-Illustrationen, „Oban Tal“ (Mundartgedichte von Lieselotte Stauber-Gray). Bilder für einen Kalender sowie ein Buch, Lieselotte Stauber-Gray für die Roseggergemeinschaft als Anthologie<ref>eine themenbezogene Zusammenstellung aus literarischen, musikalischen oder grafischen Werken, siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Anthologie Wikipedia Anthologie]</ref> herausgab. | Mit der Autorin Liselotte Fischer entstand das erste Buch „Heiter bis Wolkig“ (Streiflichter aus dem Dasein einer österreichischen Pfarrfrau), das 1985 erschien, für das Ingeborg Fleckseder die Buchillustrationen anfertigte. 1986 folgte das zweit Buch mit Scherenschnitt-Illustrationen, „Oban Tal“ (Mundartgedichte von Lieselotte Stauber-Gray). Bilder für einen Kalender sowie ein Buch, Lieselotte Stauber-Gray für die Roseggergemeinschaft als Anthologie<ref>eine themenbezogene Zusammenstellung aus literarischen, musikalischen oder grafischen Werken, siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Anthologie Wikipedia Anthologie]</ref> herausgab. | ||
Ingeborg Fleckseder | Ingeborg Fleckseder sah es rückblickend als großes Geschenk, auch noch im hohen Alter die Natur wahrnehmen zu dürfen und in Schnitte umsetzen zu können. Mit dieser Liebhaberei konnte sie immer noch anderen Freude bereiten. | ||
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