Treschmitzer Hof: Unterschied zwischen den Versionen
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Auch das massive Steinhaus weist auf sein Alter und seine Bedeutung hin. Selbst die Ortschaft [[Treschmitz (Gemeinde Lassing)|Treschmitz]] ist aus dem aus dem vulgo Treschmitzer vorhergehenden [[Stadelhof]] hervorgegangen, so wie die umliegenden Höfe von ihm langsam abgetrennt wurden. | Auch das massive Steinhaus weist auf sein Alter und seine Bedeutung hin. Selbst die Ortschaft [[Treschmitz (Gemeinde Lassing)|Treschmitz]] ist aus dem aus dem vulgo Treschmitzer vorhergehenden [[Stadelhof]] hervorgegangen, so wie die umliegenden Höfe von ihm langsam abgetrennt wurden. | ||
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Version vom 24. August 2012, 14:00 Uhr
| Treschmitzer Hof | |
|---|---|
| Informationen | |
| Besitzer: | August und Rotraud Gassner |
| Hofname: | |
| Vulgoname: | Treschmitzer |
| Ort: | Lassing , Ortsteil Treschmitz |
| seit: | urkundlich 1230 |
| ehem. Grundherrschaft: | 1230 Pfarrer von Pöls, 1534 Grünbühel, Friedstein, Admont |
| Urbarnummer: | 31 |
Der Treschmitzer Hof ist ein landwirtschaftlicher Betrieb.
Geschichtliches
Schon in der Stiftungsurkunde des Stiftes Admont scheint der Stadelhof 1074 auf, auch 1185 scheint er als Admonter Besitz auf. 1230 scheint der Pfarrer von Pöls als Besitzer auf. 1534 wird Hanns Hoffmann Eigentümer.
Auch das massive Steinhaus weist auf sein Alter und seine Bedeutung hin. Selbst die Ortschaft Treschmitz ist aus dem aus dem vulgo Treschmitzer vorhergehenden Stadelhof hervorgegangen, so wie die umliegenden Höfe von ihm langsam abgetrennt wurden.
Quellen
Schneider: 950 Jahre Lassing, 1986