Sondlalm: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Alm wurde früher Gaismaier Alm genannt und war eine Vor- und Nachalm zur [[Seekaralm]]. | Die Alm wurde früher Gaismaier Alm genannt und war eine Vor- und Nachalm zur [[Seekaralm]]. | ||
[[Waldtomus]] von [[1760]]: | [[Waldtomus]] von [[1760]]: "Gaißmayrs weiße Wand, Vor und Nachalm. Hierinnen weyden 40 Rinder. Gaißmayrs Mitter- und HochAlbm oder [[Seekar]]. An Vieh weyden 36 Rinder.“ | ||
Im Jahr [[1930]] kauften Josefa und Heinrich Ackerl von ihrem Freund Resch, vulgo Gaismeier, dessen Niederalm, die dann vom Haupthof, vulgo Sondl, zur Sondlalm umbenannt wurde. Im Jahr [[1960]] hatte den Besitz ihre Tochter Hermine übernommen. Seit [[1985]] ist die Alm im Winter als Einkehr für jedermann geöffnet. Nun hat die Sondlalm auch im Sommer geöffnet, ist im Besitz der dritten Generation und wird im gleichen Sinne weitergeführt (Originaltext auf der Speisekarte). | Im Jahr [[1930]] kauften Josefa und Heinrich Ackerl von ihrem Freund Resch, vulgo Gaismeier, dessen Niederalm, die dann vom Haupthof, vulgo Sondl, zur Sondlalm umbenannt wurde. Im Jahr [[1960]] hatte den Besitz ihre Tochter Hermine übernommen. Seit [[1985]] ist die Alm im Winter als Einkehr für jedermann geöffnet. Nun hat die Sondlalm auch im Sommer geöffnet, ist im Besitz der dritten Generation und wird im gleichen Sinne weitergeführt (Originaltext auf der Speisekarte). | ||