Salza Talsperre: Unterschied zwischen den Versionen
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Diese Maßnahmen erforderten eine Totalentleerung des Speichersees. Die Hochwasserentlastung über die Sperrenkrone wurde so umgebaut, das nunmehr ein Hochwasser schadlos abgeführt werden kann. | Diese Maßnahmen erforderten eine Totalentleerung des Speichersees. Die Hochwasserentlastung über die Sperrenkrone wurde so umgebaut, das nunmehr ein Hochwasser schadlos abgeführt werden kann. | ||
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* Basisbreite | * Kronenlänge 121 m | ||
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Version vom 23. Juli 2012, 12:37 Uhr

Die Salza Talsperre befindet sich nördlich des Ennstals zwischen den westlichen Ausläufern des Grimmings und dem Kemetgebirge.
Allgemeines
Die Stauanlage wurde nach dem Zweiten Weltkrieg in den Jahren 1947 bis 1949 von der STEWEAG errichtet. Im Kraftwerk Salza das am Ausgang der Salzaschlucht liegt, wird seither Strom aus Wasserkraft für ca. 7 500 Haushalte erzeugt.
Im Jahr 2002 wurde die Anlage von der Verbubd-Austria Hydro Power AG übernommen. In den Jahren 2006 bis 2008 wurde die Sperre um 8,5 Millionen Euro generalsaniert.
Auf behördliche Empfehlung hin wurde der bestehende Grundablass ausgebaut und ein weiterer Grundablass durch die Sperre errichtet. Diese Maßnahmen erforderten eine Totalentleerung des Speichersees. Die Hochwasserentlastung über die Sperrenkrone wurde so umgebaut, das nunmehr ein Hochwasser schadlos abgeführt werden kann.
Daten:
- Höhe 53 m
- Kronenlänge 121 m
- Basisbreite 12 m
- Kronenbreite 3 m
- Betonvolumen 23 000 m³
- Grundablass 1 max. 40 m³/s
- Grundablass 2 max. 36 m³/s
Gespeist wird der Stausee vom gleichnamigen Salzabach, der im Toten Gebirge entspringt. Der Salza Stausee in einem Naturschutzgebiet.
Bildergalerie
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