Arlingsattel: Unterschied zwischen den Versionen

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Nördlich des Arlingsattels befindet sich die Bosruckhütte.
Nördlich des Arlingsattels befindet sich die Bosruckhütte.


== Weblink ==
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* Lage auf [http://www.austrianmap.at/amap/index.php?setTo=1%7E472143%7E416816%7E482518%7E412879%7E%40477215%7C414879%7E0%7ELAM_ETRS89%7E1307%7E496 AMap]
* Position auf [https://maps.bev.gv.at/#/center/14.3626,47.62898/zoom/16.2 AMap]  (korrigierter neuer Link, Datenstand  30. Dezember 2022)
== Quellen ==
== Quelle ==
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* [[GIS]] ([https://gis.stmk.gv.at/wgportal/atlasmobile/map/Adressen%20-%20Orte%20-%20Grenzen/Grenzen%20-%20Regionale%20Gliederung gis.stmk.gv.at] Grenzen - Regionale Gliederung)
{{Quelle Hasitschka Gesäuse}}
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{{Quelle AMap}}
 
{{Quelle WK}}


[[Kategorie:Oberösterreich]]
[[Kategorie:Oberösterreich]]

Version vom 30. Dezember 2022, 15:58 Uhr

Blick auf den Lugkogel.

Der Arlingsattel (1 425 m ü. A.) ist ein Übergang am Bosruck in den Ennstaler Alpen.

Wallfahrten

Nördlich der Ardningalm führt ein Wanderweg über den Arlingsattel nach Oberösterreich. Es ist der kürzeste Weg zwischen dem Frauenberg und dem Windischgarstner Becken. Von dort wie auch aus dem gesamten Enns- und Paltental pilgern seit 600 Jahren Wallfahrer zum Marienheiligtum in der Pfarr- und Wallfahrtskirche.

Die Windischgarstner haben für die 20 km lange Wegstrecke hoch hinauf in die Berge zu steigen. Eine Votivtafel in der Gnadenkirche erklärt den Grund für die alljährliche Wallfahrt seit 1728. Damals brach am Marktplatz ein schlimmes Feuer aus.

Wir wallen gern zu Deinem Gnadenbilde Nach Frauenberg,
die du mit Deinem Schilde Durch volle
hundert, zwey und zwanzig Jahr Den Markt
beschützet hast vor Feuersg’fahr ...

Jeweils am letzten Sonntag vor Pfingsten pilgern sie über den Sattel. Der alte Brauch des Wallfahren wird in den letzten Jahren wieder gerne gepflegt.

Der Bildstock Arlingsattel gilt als Wallfahrerbildstock.

Schutzhütten

Nördlich des Arlingsattels befindet sich die Bosruckhütte.

Weblink

  • Position auf AMap (korrigierter neuer Link, Datenstand 30. Dezember 2022)

Quelle

  • GIS (gis.stmk.gv.at Grenzen - Regionale Gliederung)
  • Hasitschka, Josef: Das Gesäuse als Beilage zur digitalen Wanderkarte, 2012, 1. Auflage (Original: Hasitschka,_Wegpunkte_Gesäuse_red.pdf‎)
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