Walchenherrgott: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte==
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Der Walchenherrgot befindet sich im historischen [[Bergbau in der Walchen|Bergbaugelände]] in der [[Walchen]]. Die Christusfigur, ein Meisterwerk aus dem [[17. Jahrhundert]], wurde den Knappen und Werksleuten der Walchen gespendet und später von keiner Institution übernommen. [[1998]] übernahm der damals gerade gegründete [[Bergbauverein Öblarn]] die Obhut über dieses Objekt und ließ es im Frühjahr [[2006]] restaurieren.  
Der Walchenherrgott befindet sich im historischen [[Bergbau in der Walchen|Bergbaugelände]] in der [[Walchen]]. Die Christusfigur, ein Meisterwerk aus dem [[17. Jahrhundert]], wurde den Knappen und Werksleuten der Walchen gespendet und später von keiner Institution übernommen. [[1998]] übernahm der damals gerade gegründete [[Bergbauverein Öblarn]] die Obhut über dieses Objekt und ließ es im Frühjahr [[2006]] restaurieren.  
   
   
Bei der [[Barbarafeier]] am [[3. Dezember]] 2006 wurde das renovierte Kreuz von Pfarrer P. Josef Wagner gesegnet.
Bei der [[Barbarafeier]] am [[3. Dezember]] 2006 wurde das renovierte Kreuz von Pfarrer P. Josef Wagner gesegnet.
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[[Kategorie:religiöses Kleindenkmal]]
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[[Kategorie:Ostalpen]]
[[Kategorie:Niedere Tauern]]
[[Kategorie:Schladminger Tauern]]

Version vom 14. November 2022, 16:41 Uhr

Blick zum Walchenherrgott.

Der Walchenherrgott ist eine von mehreren Stationen entlang des montanhistorischen Schaupfades Öblarner Kupferweg in der Marktgemeinde Öblarn.

Geschichte

Der Walchenherrgott befindet sich im historischen Bergbaugelände in der Walchen. Die Christusfigur, ein Meisterwerk aus dem 17. Jahrhundert, wurde den Knappen und Werksleuten der Walchen gespendet und später von keiner Institution übernommen. 1998 übernahm der damals gerade gegründete Bergbauverein Öblarn die Obhut über dieses Objekt und ließ es im Frühjahr 2006 restaurieren.

Bei der Barbarafeier am 3. Dezember 2006 wurde das renovierte Kreuz von Pfarrer P. Josef Wagner gesegnet.

Quelle