Rott tauben am Stein: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Gebiet befindet sich süd­westlich der [[ Lackenmoosalm]], eine ortsunbe­kannt gewordene  Siedlung. So ver­mutet man jedenfalls. Das Vorhan­densein einer  Wasserstelle, den 2 036 m ü. A. hohen [[Lackenofen]] als guten  Aussichtspunkt und das Zusam­mentreffen mehrerer [[Steig]]e lassen diese  Annahme durchaus möglich erscheinen.
Das Gebiet befindet sich süd­westlich der [[ Lackenmoosalm]], eine ortsunbe­kannt gewordene  Siedlung. So ver­mutet man jedenfalls. Das Vorhan­densein einer  Wasserstelle, den 2 036 m ü. A. hohen [[Lackenofen]] als guten  Aussichtspunkt und das Zusam­mentreffen mehrerer [[Steig]]e lassen diese  Annahme durchaus möglich erscheinen.


Den  Anstoß dazu gab eine 1967 von Walter Abrahamczik veröffentlichte Arbeit  „''War der östliche Teil des Dachsteinplateaus besiedelt?''", wo­rin er  auch auf die [[Holzwurmkarte]] zurückgreift, die „Rott tauben am Stein"  als festen Platz ohne Schutz­anlage beim Namen nennt. In den letzten  Jahren hat sich [[Franz Mandl]] aus [[Gröbming]] um die Beschreibung  dieses Ortes bemüht.
Den  Anstoß dazu gab eine 1967 von Walter Abrahamczik veröffentlichte Arbeit  "''War der östliche Teil des Dachsteinplateaus besiedelt?''", wo­rin er  auch auf die [[Holzwurmkarte]] zurückgreift, die "Rott tauben am Stein"  als festen Platz ohne Schutz­anlage beim Namen nennt. In den letzten  Jahren hat sich [[Franz Mandl]] aus [[Gröbming]] um die Beschreibung  dieses Ortes bemüht.


== Quellen ==
== Quellen ==

Version vom 18. September 2023, 18:52 Uhr

Rott tauben am Stein wird ein Gebiet auf der Dachsteinhoch­fläche am Weg über die Luser- zur Stang­alm und dann weiter auf Modereck genannt.

Allgemeines

Das Gebiet befindet sich süd­westlich der Lackenmoosalm, eine ortsunbe­kannt gewordene Siedlung. So ver­mutet man jedenfalls. Das Vorhan­densein einer Wasserstelle, den 2 036 m ü. A. hohen Lackenofen als guten Aussichtspunkt und das Zusam­mentreffen mehrerer Steige lassen diese Annahme durchaus möglich erscheinen.

Den Anstoß dazu gab eine 1967 von Walter Abrahamczik veröffentlichte Arbeit "War der östliche Teil des Dachsteinplateaus besiedelt?", wo­rin er auch auf die Holzwurmkarte zurückgreift, die "Rott tauben am Stein" als festen Platz ohne Schutz­anlage beim Namen nennt. In den letzten Jahren hat sich Franz Mandl aus Gröbming um die Beschreibung dieses Ortes bemüht.

Quellen