Karl Schmidhofer: Unterschied zwischen den Versionen
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Kommerzialrat '''Karl Schmidhofer''' (* [[6. Mai]] [[1962]] in Scheifling, [[Bezirk Murau]], [[Steiermark]]) ist ein Politiker der Österreichischen Volkspartei (ÖVP). Seit dem 10. April 2019 ist er Abgeordneter zum Nationalrat und seit Mai 2021 designierter Präsident des Österreichischen Skiverbands. | Kommerzialrat '''Karl Schmidhofer''' (* [[6. Mai]] [[1962]] in Scheifling, [[Bezirk Murau]], [[Steiermark]]) ist ein Politiker der Österreichischen Volkspartei (ÖVP). Seit dem 10. April 2019 ist er Abgeordneter zum Nationalrat und seit Mai 2021 für kurze Zeit designierter Präsident des Österreichischen Skiverbands. | ||
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Schmidhofer wurde am [[4. Mai]] [[2018]] bei der [[Jahreshauptversammlung des Steirischen Skiverbandes 2018 in Tauplitz|Jahreshauptversammlung des Steirischen Skiverbandes]] in [[Tauplitz]] zum Präsidenten des Steirischen Skiverbandes gewählt. Weiters ist er Obmann der Urlaubsregion Murau-Murtal. Von Wolfgang Labenbacher, dem niederösterreichischen Landespräsidenten des Österreichischer Skiverbandes (ÖSV), wurde er in der Nacht von [[19. Mai|19.]] auf [[20. Mai]] [[2021]] bei der [[swiki:Tagung des Österreichischen Skiverbands in Anif]]<ref>{{salzburgwiki}}</ref> im [[swiki:Hotel Hubertushof Anif|swiki:Hotel Hubertushof]] im Salzburger [[swiki:Anif]] als Nachfolger von [[Peter Schröcksnadel]] für das Amt des ÖSV-Präsidenten nominiert. Am [[19. Juni]] 2021 soll er bei der Länderkonferenz in Villach von den Stimmberechtigten ins Amt gewählt werden. Mit der Festlegung auf einen Kandidaten durch die Landesverbandschefs des ÖSV sollte eine Kampfabstimmung zwischen den ehemaligen Rennläufern [[swiki:Michael Walchhofer]] und Renate Götschl vermieden werden. Im Fall seiner Wahl wolle er sein Nationalratsmandat zurücklegen. | Schmidhofer wurde am [[4. Mai]] [[2018]] bei der [[Jahreshauptversammlung des Steirischen Skiverbandes 2018 in Tauplitz|Jahreshauptversammlung des Steirischen Skiverbandes]] in [[Tauplitz]] zum Präsidenten des Steirischen Skiverbandes gewählt. Weiters ist er Obmann der Urlaubsregion Murau-Murtal. Von Wolfgang Labenbacher, dem niederösterreichischen Landespräsidenten des Österreichischer Skiverbandes (ÖSV), wurde er in der Nacht von [[19. Mai|19.]] auf [[20. Mai]] [[2021]] bei der [[swiki:Tagung des Österreichischen Skiverbands in Anif]]<ref>{{salzburgwiki}}</ref> im [[swiki:Hotel Hubertushof Anif|swiki:Hotel Hubertushof]] im Salzburger [[swiki:Anif]] als Nachfolger von [[Peter Schröcksnadel]] für das Amt des ÖSV-Präsidenten nominiert. Am [[19. Juni]] 2021 soll er bei der Länderkonferenz in Villach von den Stimmberechtigten ins Amt gewählt werden. Mit der Festlegung auf einen Kandidaten durch die Landesverbandschefs des ÖSV sollte eine Kampfabstimmung zwischen den ehemaligen Rennläufern [[swiki:Michael Walchhofer]] und Renate Götschl vermieden werden. Im Fall seiner Wahl wolle er sein Nationalratsmandat zurücklegen. | ||
Am [[19. Juni]] 2021 wurde Karl Schmidhofer bei der Länderkonferenz als neuer Präsident endgültig und in guter Tradition einstimmig gewählt. Im darauffolgenden Oktober legte Schmidhofer seine Funktion überraschend aufgrund eines tragischen Krankheitsfalls in der Familie zurück. A | |||
Schmidhofer lebt in St. Georgen am Kreischberg, Bezirk Murau, ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern. Seine Nichte ist die Skirennläuferin Nicole Schmidhofer. | Schmidhofer lebt in St. Georgen am Kreischberg, Bezirk Murau, ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern. Seine Nichte ist die Skirennläuferin Nicole Schmidhofer. | ||