Erdbeben: Unterschied zwischen den Versionen
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Um 08:30 Uhr am [[20. Jänner]] [[2021]] wurde ein Erdbeben mit der Magnitude 4,5 mit Epizentrum sechs Kilometer westlich von [[Admont]] in etwa acht Kilometer Tiefe registriert. Das Beben wurde von Bewohnern nahe des Epizentrums sehr deutlich gespürt, Tische wackelten und Kastentüren mit Mangetverschlüssen sprangen auf, hieß es von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG).<ref>[https://www.sn.at/panorama/oesterreich/kraeftiges-erdbeben-nahe-dem-obersteirischen-admont-98621323 www.sn.at/panorama], 20. Jänner 2021</ref> | Um 08:30 Uhr am [[20. Jänner]] [[2021]] wurde ein Erdbeben mit der Magnitude 4,5 mit Epizentrum sechs Kilometer westlich von [[Admont]] in etwa acht Kilometer Tiefe registriert. Das Beben wurde von Bewohnern nahe des Epizentrums sehr deutlich gespürt, Tische wackelten und Kastentüren mit Mangetverschlüssen sprangen auf, hieß es von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG).<ref>[https://www.sn.at/panorama/oesterreich/kraeftiges-erdbeben-nahe-dem-obersteirischen-admont-98621323 www.sn.at/panorama], 20. Jänner 2021</ref> | ||
Für die weltberühmte [[Stiftsbibliothek Admont|Klosterbibliothek]] im [[Benediktinerstift Admont]] sowie das [[Blasius-Münster]], der Stiftskirce, gab es vorerst Entwarnung, da seien bisher keine Schäden bemerkt worden. Doch die wenige Kilometer entfernt liegende [[Wallfahrtskirche Frauenberg]] hat es laut Mario Brandmüller vom Stift Admont schwer getroffen: Fensterschreiben seien zerbrochen und Deckenmalereien bröckelten ab. Die Wallfahrtskirche sei deshalb so schwer getroffen, weil sie nahezu über dem Epizentrum, das unter dem [[Pleschberg ( | Für die weltberühmte [[Stiftsbibliothek Admont|Klosterbibliothek]] im [[Benediktinerstift Admont]] sowie das [[Blasius-Münster]], der Stiftskirce, gab es vorerst Entwarnung, da seien bisher keine Schäden bemerkt worden. Doch die wenige Kilometer entfernt liegende [[Wallfahrtskirche Frauenberg]] hat es laut Mario Brandmüller vom Stift Admont schwer getroffen: Fensterschreiben seien zerbrochen und Deckenmalereien bröckelten ab. Die Wallfahrtskirche sei deshalb so schwer getroffen, weil sie nahezu über dem Epizentrum, das unter dem [[Pleschberg (Ardning)|Pleschberg]] (1 720 [[m ü. A.]]) lag, stehe, erklärte Brandmüller.<ref>[https://www.sn.at/panorama/oesterreich/erste-schaeden-nach-erdbeben-nahe-dem-obersteirischen-admont-98621323 www.sn.at], 20. Jänner 2021</ref> | ||
== Quellen == | == Quellen == | ||
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* Lenhardt et al. (2007) | * Lenhardt et al. (2007) | ||
* Keil (2008) | * Keil (2008) | ||
* [ | * [https://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/SBAWW_108_0443-0470.pdf Quelle Beben 27. November 1898] | ||
* [https://www.zamg.ac.at/cms/de/geophysik/news/erdbeben-im-jaenner-2016 www.zamg.ac.at Jänner 2016] | * [https://www.zamg.ac.at/cms/de/geophysik/news/erdbeben-im-jaenner-2016 www.zamg.ac.at Jänner 2016] | ||
== Einzelnachweise == | |||
<references/> | <references/> | ||