Ferdinand Jaxa von Bakowsky: Unterschied zwischen den Versionen

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Im Jahre [[1836]] erwarb er das Schloss Trautenfels und deren Herrschaft von [[Wolf Anselm Pramberger]] um den Kaufpreis von 67.150 [[swiki:Gulden]]. Dem folgte ein jahrelanger Rechtsstreit. [[1843]] kam es zur Klage von Seiten Prambergers, um ausstehende Zahlung von 4.000 Gulden.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gra&datum=18430607&seite=9&zoom=33&query=%22jaxa%22%2B%22Trautenfels%22&ref=anno-search| Grazer Zeitung 7.Juni 1843 Seite9 ]</ref> Nach den folgenden Aufrufen im Amtsblatt kann man davon ausgehen, dass es um die vollständige Bezahlung ein jahrelanger Rechtsstreit entstand.
Im Jahre [[1836]] erwarb er das Schloss Trautenfels und deren Herrschaft von [[Wolf Anselm Pramberger]] um den Kaufpreis von 67.150 [[swiki:Gulden]]. Dem folgte ein jahrelanger Rechtsstreit. [[1843]] kam es zur Klage von Seiten Prambergers, um ausstehende Zahlung von 4.000 Gulden.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gra&datum=18430607&seite=9&zoom=33&query=%22jaxa%22%2B%22Trautenfels%22&ref=anno-search| Grazer Zeitung 7.Juni 1843 Seite9 ]</ref> Nach den folgenden Aufrufen im Amtsblatt kann man davon ausgehen, dass es um die vollständige Bezahlung ein jahrelanger Rechtsstreit entstand.


[[1840]] suchte er Beamte für Trautenfels zwecks Ausarbeitung von Grundzerstückelung und Errichtung eines Waisenamtes, sowie allfälliger Anlegung neuer Grundbücher.  
[[1837]] wurde der Graf in den steirischen Ständestand erhoben. Er war zuvor schon Mitglied des Ständestand in Galizien.
Er gab an persönlich mit Bewerber sprechen zu wollen. Er kümmerte sich scheinbar persönlich um die Herrschaft.


[[1837]] wurde der Graf in den steirischen Ständestand erhoben.
Tieferen Einblick über den jungen Grafen gibt uns der Brief, den er am  [[4. September]]  [[1837]] an seinen Pfleger  [[Alois Krenauer]] schrieb.  Dadurch kann man davon ausgehen, dass der Graf sich schon längere Zeit in Trautenfels aufgehalten haben muss. Seine Bewohner teilweise sehr gut persönlich kannte und Beziehungen aufgebaut hatte.


Nachdem er die Herrschaft seit gut ein Jahr hatte, wurden ihm finanzielle Missstände klar, die ihm einige Sorgen bereiteten. So beziffert er einen Fehlstand von 83.500 Gulden. Dass dies ihm einige Sorge bereitete geht aus seinen Äußerungen im Brief hervor. Auch das er auf Informationen zu lange warten müsse, machte ihn einiges Kopfzerbrechen. Dass sein Jurist scheinbar lästige Fragen nicht genügend beantwortete, machte die Situation nicht besser.
Der Graf hoffte den Informationsfluss zu beschleunigen, indem er Krenauer anwies, alle 2 Wochen zu berichten. Das dies mit der [[Herrschaft Trautenfels]] in zusammenhang steht ist anzunehmen.
Denn in der Grätzer Zeitung veröffentlicht er am [[1. Juni]] [[1838]] folgenden Mitteilung:
<blockquote>''Durch einen Anonymen Brief von [[17. März]] des Jahres erhielt Gefertigter wichtige Nachrichten über seine Herrschaft Trautenfels. Dem Wunsche des unbekannten Warners gemäß will der Gefertigte dessen Incognito nicht entdecken suchen, beeilt sich nur, hiermit für die freundliche Wahrnung zu danken und sich des fernen Wohlwollens zu empfehlen. Graz [[1. Juni]] [[1838]] Ferdinand Graf v Bakowski''</blockquote>
Aus dem Brief geht weiters hervor das er klare Vorstellungen bezüglich der Herrschaft Trautenfels hatte. Seine Hoffnung war das er durch Verpachtung des Brauhauses die Kassa auffüllen könnte.
Durch Anzeigen im Gräzer Zeitung wissen wir das er die Reitpferde in Trautenfels versuchte zu verkaufen und daran arbeitete die Herrschaft Trautenfels zu sanieren.
Ab  [[1840]] dürfte die gräfliche Familie sich größtenteils in Graz aufgehalten haben.
Er beteiligte sich am sozialen Leben in der Steiermark. So spendete er unter anderem für Feuergeschädigte, förderte die Schulen.
Er war in einigen Vereinen Mitglied unter anderen, war er ordentliches Mitglied des Vereins zur Beförderung und Unterstützung der Industrie und Gewerbe in Innerösterreichs 
Er war Mitglied in dem von Erzherzog Johann  unterstützten Lese Verein.
Ob er bekannt mit Erzherzog Johann war, lässt sich nicht nachweisen ist aber ist anzunehmen.
Als er 1840 ein Beamter für Trautenfels zwecks Ausarbeitung von Grundzerstückelung und Errichtung eines Waisenamtes, sowie allfälliger Anlegung neuer Grundbücher sucht, gibt er seine Wohnadresse In Graz mit Stempergasse 139 im 2. Stock an, um persönlich mit Bewerber zu sprechen  So dürfte es sich hier um seine Wohnadresse handeln später wird im Ministerialrat erwähnt er sei seit einigen Jahren in Graz wohnhaft.
Seine persönliche finanzielle Situation dürfte aber gut gewesen sein oder sich gebessert haben, da er später seine Freunde im Exil auch finanziell unterstützen konnte.
Aus dem Verzeichnis das Angekommen den und Abgereisten in der Wiener Zeitung und in der Gräzer Zeitung lässt sich eine rege Reisetätigkeit ablesen, so sind oftmalige An und Abfahrten zwischen Graz, Wien, Lemburg und Trautenfels verzeichnet.  Er erwähnt auch in seinen Brief an Krenauer dass er bei Bedarf Fugs in Grätz sei falls nötig. Ebenfalls lässt sich [[1839]] eine Reise nach England über München  und Aufenthalt in Augsburg am [[6. August]] 1839 nachweisen. 
==Politische Aktivitäten==
==Politische Aktivitäten==
In den Jahren des [[Vormärz]] war Jaxa von Bakowski zumindest Unterstützer der Nationalbewegung von Polen und Ungarn. Seine Aktionen waren finanzielle Unterstützung verschiedener in Frankreich, London und Türkei lebender Revolutionären, wobei der Kontakt mit der Familie des ungarischen Führers der Revolutionsbewegung Lajos Kossuth, ihm später als besonders verwerflich vorgehalten wurde. Angesichts der umfänglichen Anschuldigungen, die erhoben wurden, kann man davon ausgehen, daß er von der Staatspolizei überwacht wurde. Unter diesem Gesichtspunkt erscheint die von ihm veröffentlichte Zeitungsnotiz in einem fragwürdigen Zusammenhang. Denn in der Grätzer Zeitung veröffentlicht er am [[1. Juni]] [[1838]] folgenden Mitteilung:<blockquote>''Durch einen Anonymen Brief von [[17. März]] des Jahres erhielt Gefertigter wichtige Nachrichten über seine Herrschaft Trautenfels. Dem Wunsche des unbekannten Warners gemäß will der Gefertigte dessen Incognito nicht entdecken suchen, beeilt sich nur, hiermit für die freundliche Wahrnung zu danken und sich des fernen Wohlwollens zu empfehlen. Graz [[1. Juni]] [[1838]] Ferdinand Graf v Bakowski''</blockquote> In den Jahren [[1850]] und [[1851]] versuchte er durch Aufschriften an Münzscheinen von sechs Kreuzer und zehn Kreuzer seine politischen Ansichten unter der ländlichen Bevölkerung im [[Ennstal]] zu verbreiten.  
In den Jahren des [[Vormärz]] war Jaxa von Bakowski zumindest Unterstützer der Nationalbewegung von Polen und Ungarn. Seine Aktionen waren finanzielle Unterstützung verschiedener in Frankreich, London und Türkei lebender Revolutionären, wobei der Kontakt mit der Familie des ungarischen Führers der Revolutionsbewegung Lajos Kossuth, ihm später als besonders verwerflich vorgehalten wurde. Angesichts der umfänglichen Anschuldigungen, die erhoben wurden, kann man davon ausgehen, daß er von der Staatspolizei überwacht wurde. Unter diesem Gesichtspunkt erscheint die von ihm veröffentlichte Zeitungsnotiz 1838 in einem fragwürdigen Zusammenhang. Anfang [[1848]] kam es zu vermehrten Unruhen unter den Bauern im Ennstal, vor allen die  [[Herrschaft Trautenfels]] und [[Rottenmann]] sollen davon betroffen gewesen sein. Nach der Ausländischer Presse soll es zu Kämpfen am [[22. Jänner]] in der Nähe von [[Liezen]] gekommen sein. Der ausständige Zehent wurde mit Militärischen Schutz eingehoben. In der Presse wird ein Gutsbesitzer B genannt, dass dieser durch seine Liquidationen die Unruhen befeuerte, das es sich dabei um Ferdinand Bakowski handelt, erscheint plausibel. In den Jahren [[1850]] und [[1851]] versuchte er durch Aufschriften an Münzscheinen von sechs Kreuzer und zehn Kreuzer seine politischen Ansichten unter der ländlichen Bevölkerung im [[Ennstal]] zu verbreiten.
   
   
Im Jahre [[1853]] kam es zur Anklage vor dem Kriegsgericht.
Im Jahre 1851 wurde in Graz seine Wohnung durchsucht und dabei wurden unter anderen belastenden Briefen gefunden.  In der Folge müssen auch Beamte und Untertanen der Herrschaft Trautenfels ausgesagt haben, die er zu zivilem Ungehorsam aufgerufen hatte. 
 
Der Grazer Generaladvokat stellte an den Ministerialrat die Anfrage bezüglich der Gerichtsbarkeit und Strafverfolgung. 
Welche bei der Sitzung des Ministerrates am  [[11. Oktober]] [[1851]]  erstmals besprochen wurde. Bei der folgenden Sitzung  wurde beschlossen, dass Graf Bakowski dem  Kriegsgericht in Lemberg überstellt wird, da das belastende Material teilweise in Polnisch verfasst worden war.
Im Jahre [[1853]] kam es zum Urteil des Kriegsgericht.


=== Das Urteil des Kriegsgerichtes ===  
=== Das Urteil des Kriegsgerichtes ===  
Dieses Urteil wurde unter anderem in der österreichisch kaiserlichen Wiener Zeitung am [[29. Oktober]] 1853 veröffentlicht.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&datum=18531029&seite=1&zoom=33&query=%22Bakowski%22%2B%22Trautenfels%22&ref=anno-search| Österreichisch kaiserlichen Wiener Zeitung 29.Oktober 1853 Seite 1 ]</ref>.<blockquote>''Ferdinand Graf Jaxa v. Bakowski, aus Uscie, Stanislauer Kreis in Galizien gebürtig, 49 Jahre alt, verheiratet, Besitzer der Herrschaft Uscie in Galizien und der Herrschaft Trautenfels in Steiermark, Landstand beider Kronländer. Derselbe ist in der mit ihm abgeführten kriegsrechtlichen Untersuchung bei gesetzlich vollkommen hergestellten Tatbestande, theils aus Geständnisse, theils durch Zeugenaussagen und zusammentreffende Umstände rechtlich überwiesen worden, das er''
Dieses Urteil wurde unter anderem in der österreichisch kaiserlichen Wiener Zeitung am [[29. Oktober]] [[1853 veröffentlicht.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&datum=18531029&seite=1&zoom=33&query=%22Bakowski%22%2B%22Trautenfels%22&ref=anno-search| Österreichisch kaiserlichen Wiener Zeitung 29.Oktober 1853 Seite 1 ]</ref>.<blockquote>''Ferdinand Graf Jaxa v. Bakowski, aus Uscie, Stanislauer Kreis in Galizien gebürtig, 49 Jahre alt, verheiratet, Besitzer der Herrschaft Uscie in Galizien und der Herrschaft Trautenfels in Steiermark, Landstand beider Kronländer. Derselbe ist in der mit ihm abgeführten kriegsrechtlichen Untersuchung bei gesetzlich vollkommen hergestellten Tatbestande, theils aus Geständnisse, theils durch Zeugenaussagen und zusammentreffende Umstände rechtlich überwiesen worden, das er''
   
   
''* Gegen Beamte und Diener auf seinen Besitzungen die heftigste Abneigung wider die kaiserliche Regierung öffentlich ausgesprochen, die Maßnahmen verunglimpft, ihren Anordnung sich hartnäckigste widersetzt und dabei seine auf die Einführung einer republikanisch Verfassung in Österreich gerichteten Gesinnung offen dargelegt;''
''* Gegen Beamte und Diener auf seinen Besitzungen die heftigste Abneigung wider die kaiserliche Regierung öffentlich ausgesprochen, die Maßnahmen verunglimpft, ihren Anordnung sich hartnäckigste widersetzt und dabei seine auf die Einführung einer republikanisch Verfassung in Österreich gerichteten Gesinnung offen dargelegt;''
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''* daß er die Proklamation des erwähnten demokratischen Kometes, in welcher die revolutionären Anschläge und Vorbereitungen umständlich erörtert und gleichzeitig zur Unterstützung derselben derselben durch Ankauf und Verwerthung von Aktien aufgefordert ward, nebst eines solchen Geldaqualent in seinen Besitze gehabt zu habe.''
''* daß er die Proklamation des erwähnten demokratischen Kometes, in welcher die revolutionären Anschläge und Vorbereitungen umständlich erörtert und gleichzeitig zur Unterstützung derselben derselben durch Ankauf und Verwerthung von Aktien aufgefordert ward, nebst eines solchen Geldaqualent in seinen Besitze gehabt zu habe.''


''Die abgeführte Untersuchung hat endlich gegen den Jusquisten Grafen Bakosky den begründeten Verdacht herausgestellt, daß er auch mit den Mitgliedern der Familie Kossuths in einen sträflichen, auf höchst verräterischen Unternehmungen abzielenden Verkehre gestanden sei. Es ist sonach der Untersuchte Ferdinand Graf Jaxa Bakoski, wegen Hochverraths durch das einstimmige kriegsgerichtliche Erkenntnis vom [[7. Juli]] diesen Jahres nach der Qualifikation der gegen ihn hervorgebrachten Beweise zu der in dem Gesetze gegründeten Strafe verurtheilt, dasselbe sohin mit der gerichtsherrlichen Ratifikartion versehen. Inquisent aber dem Vollzuge der Strafe durch den mittlerweile eingetretenen Tod entzogen worden. Wien Oktober 1853"''</blockquote>Am [[27. Juli]] [[1853]] wurde er des Hochverrates für schuldig gesprochen. Die Vollstreckung des Urteils konnte aufgrund seines Todes am folgenden Tag den 28. Juli nicht vollsteckt werden.
''Die abgeführte Untersuchung hat endlich gegen den Jusquisten Grafen Bakosky den begründeten Verdacht herausgestellt, daß er auch mit den Mitgliedern der Familie Kossuths in einen sträflichen, auf höchst verräterischen Unternehmungen abzielenden Verkehre gestanden sei. Es ist sonach der Untersuchte Ferdinand Graf Jaxa Bakoski, wegen Hochverraths durch das einstimmige kriegsgerichtliche Erkenntnis vom [[7. Juli]] diesen Jahres nach der Qualifikation der gegen ihn hervorgebrachten Beweise zu der in dem Gesetze gegründeten Strafe verurtheilt, dasselbe sohin mit der gerichtsherrlichen Ratifikartion versehen. Inquisent aber dem Vollzuge der Strafe durch den mittlerweile eingetretenen Tod entzogen worden. Wien Oktober 1853"''</blockquote>Am [[27. Juli]] [[1853]] wurde er des Hochverrates für schuldig gesprochen.
Die Vollstreckung des Urteils konnte aufgrund seines vorhergegangen Todes am folgenden Tag den nicht vollsteckt werden.
 
Der Todeszeitpunkt ist unklar,zweizur Verfügung stehende Quellen geben eierseits den [[23 Februar]] [[1853]] und  andrerseits den [[28. Juli]] [[1853]]als sterbedatum an.
   
   
{{Gerücht}}Dieser Umstand lässt vermuten, dass sich Ferdinand Graf Jaxa v. Bakowski das Leben nahm.
Über das Erbe entstand innerhalb der Familie ein jahrelanger Rechtsstreit. So klagte [[1856]] die Witwe im Namen ihrer Tochter als Vormund gegen das Testament, das [[Adam Bakowski]] als Erbe einsetzte.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&datum=18560904&query=%22Bakowski%22+%22Trautenfels%22&ref=anno-search| Wiener Zeitung, 1856-09-04, Seite 25 ]</ref> [[1863]] wird noch die Grafenfamilie Bakowsky als Besitzerfamilie des Schlosses Trautenfels bezeichnet.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gpt&datum=18630505&seite=7&zoom=33&query=%22Bakowski%22%2B%22Trautenfels%22&ref=anno-search| Tagespost Graz vom 5.Mai 1863 Seite 7]</ref> Neuer Besitzer war ab [[1864]] [[Ferdinand Geyer]].
 
 


Über das Erbe entstand innerhalb der Familie ein jahrelanger Rechtsstreit. So klagte [[1856]] die Witwe im Namen ihrer Tochter als Vormund gegen das Testament, das [[Adam Bakowski]] als Erbe einsetzte.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&datum=18560904&query=%22Bakowski%22+%22Trautenfels%22&ref=anno-search| Wiener Zeitung, 1856-09-04, Seite 25 ]</ref> [[1863]] wird noch die Grafenfamilie Bakowsky als Besitzerfamilie des Schlosses Trautenfels bezeichnet.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gpt&datum=18630505&seite=7&zoom=33&query=%22Bakowski%22%2B%22Trautenfels%22&ref=anno-search| Tagespost Graz vom 5.Mai 1863 Seite 7]</ref> Neuer Besitzer war ab [[1864]] [[Ferdinand Geyer]].


== Literatur ==
== Literatur ==
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* Tagespost Graz vom 5.Mai 1863 Seite 7  
* Tagespost Graz vom 5.Mai 1863 Seite 7  
* ''An der Wiege des Landes Steiermark'', die Chronik des Pürgg-Trautenfels, Verlag Weishaupt, 2013  
* ''An der Wiege des Landes Steiermark'', die Chronik des Pürgg-Trautenfels, Verlag Weishaupt, 2013  
 
* Sitzung 567,in:ÖMR,Abteilung II, Das Ministerium Schwarzenberg, Band 5(= Die Protokolle des österreichischen Ministerrates 1848-1867online), URL: [https://mpr.oeaw.ac.at/pages/show.html?documentt=MR-1-2-05-0-18511011-P-0568.xml], abgerufen  1.2.2021 Christine Reiter
==== Einzelnachweise ====
* Sitzung 567,in:ÖMR,Abteilung II, Das Ministerium Schwarzenberg, Band 5(= Die Protokolle des österreichischen Ministerrates 1848-186770online), URL: [https://mpr.oeaw.ac.at/pages/show.html?documentt=MR-1-2-05-0-18511011-P-0568.xml] , abgerufen am  1.2.2021 Christine Reiter
* Schematismus des Vereins zur Beförderung und Unterstützung der Industrie und der Gewerbe in Innerösterreich Grätz 1839
* Marlies Raffler Bürgerliche Lesekultur im Vormärz  Rechts und Sozialwissenschaftliche Reihe  Herausgeber Wilhelm Brauneder
* Digi Press Online Zeitungsarchiv der Bayrische Staaatsbibliothek Der Lechbote : eine Augsburger Morgenzeitung. 1848,1/6 ## 07.02.1848 17.1.48  Nürnberger Kurier : (Friedens- und Kriegs-Kurier). 1848,[1] = Jg. 174, Jan. - Juni ## 08.02.1848Regensburger Zeitung. 1848,1 = Jg. 27 ## 13.02.1848 Recheche Christine Reiter
* Brief an den Pfleger Alois Krenauer von Ferdinand Alois Bakowski ,Orginal im Landesarchiv Steiermark Herrschaftsarchiv Trautenfels, (K.1 H.4) Transcription durch Christine Reiter
==== Einzelnachhweise ====
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