Innerberger Hauptgewerkschaft: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Mitglieder der heutigen [[Waldgenossenschaft Liezen]] waren vor deren Gründung im Jahr [[1869]] unter anderen bei der Innerberger Hauptgewerkschaft eingeforstet. Aufgrund des Servitutenpatents von [[1853]] wurde die k.k. Lokalcommission Aussee beauftragt, einen Ablösungsvergleich abzuschließen, welcher durch die [[Die steirischen Bezirkshauptmannschaften 1868 bis 1918|k.k. steiermärkische Statthalterei]] genehmigt wurde. Durch diesen Vergleich wurde am [[31. Dezember]] 1869 von der Innerberger Hauptgewerkschaft der gesamte Waldbesitz an die eingeforsteten Mitglieder übergeben, woraus die heutige Waldgenossenschaft Liezen entstand. | Die Mitglieder der heutigen [[Waldgenossenschaft Liezen]] waren vor deren Gründung im Jahr [[1869]] unter anderen bei der Innerberger Hauptgewerkschaft eingeforstet. Aufgrund des Servitutenpatents von [[1853]] wurde die k.k. Lokalcommission Aussee beauftragt, einen Ablösungsvergleich abzuschließen, welcher durch die [[Die steirischen Bezirkshauptmannschaften 1868 bis 1918|k.k. steiermärkische Statthalterei]] genehmigt wurde. Durch diesen Vergleich wurde am [[31. Dezember]] 1869 von der Innerberger Hauptgewerkschaft der gesamte Waldbesitz an die eingeforsteten Mitglieder übergeben, woraus die heutige Waldgenossenschaft Liezen entstand. | ||
[[1869]] trat die Innerberger Hauptgewerkschaft an 80 Grundbesitzer in [[Ramsau am Dachstein]], [[Leiten]] und [[Pichl]] im Jahr [[1869]] die „Rittis-Waldung“ am [[Rittissberg]] ab. | [[1869]] trat die Innerberger Hauptgewerkschaft an 80 Grundbesitzer in [[Ramsau am Dachstein]], [[Leiten]] und [[Pichl (Schladming)|Pichl]] im Jahr [[1869]] die „Rittis-Waldung“ am [[Rittissberg]] ab. | ||
Im „Grazer Volksblatt" vom [[13. Juli]] [[1882]] stand folgendes zu lesen: | Im „Grazer Volksblatt" vom [[13. Juli]] [[1882]] stand folgendes zu lesen: | ||