Silage: Unterschied zwischen den Versionen
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bei der falschen Futterentnahme kann es durch die äußeren Einflüsse (Sauerstoff, Temperaturschwankungen und dergleichen) zu einer vermehrten Hefe- oder Schimmelbildung führen. Dadurch wird der Nährstoffgehalt des Grünfutters vehement abgebaut. Das Schnittgut sollte beim Einlagern einen Feuchtigkeitsgehalt zwischen 30 und 40 Prozent haben. Zu nasses oder zu trockenes Grünmaterial kann zu Fehlgärungen führen. | bei der falschen Futterentnahme kann es durch die äußeren Einflüsse (Sauerstoff, Temperaturschwankungen und dergleichen) zu einer vermehrten Hefe- oder Schimmelbildung führen. Dadurch wird der Nährstoffgehalt des Grünfutters vehement abgebaut. Das Schnittgut sollte beim Einlagern einen Feuchtigkeitsgehalt zwischen 30 und 40 Prozent haben. Zu nasses oder zu trockenes Grünmaterial kann zu Fehlgärungen führen. | ||
Version vom 14. Februar 2012, 09:28 Uhr
Silage (oder Silofutter) ist ein durch Milchsäuregärung konserviertes geschnittene Grünfutter, welches in der Landwirtschaft im Ennstal durch verschiedene Vorgehungsweisen hergestellt wird.
Allgemeines
Die silierten Pflanzenteile werden durch die Wirkung von Milchsäurebakterien auch das Sauerkraut des Tierfutters genannt. Im Gegensatz zur Heuernte wird das geschnittene Pflanzenmaterial mit einer gewissen Feuchtigkeit komprimierend und luftdicht verschlossen in Behältnissen deponiert. Durch den anschließend einsetzten Gärprozess bilden sich in dem Futter hochwertige Nährstoffe, wobei für die Qualität der Luftabschluss und die genügende Verdichtung die wesentlichste Rolle spielen. Bei Vernachlässigung einen dieser Faktoren oder bei der falschen Futterentnahme kann es durch die äußeren Einflüsse (Sauerstoff, Temperaturschwankungen und dergleichen) zu einer vermehrten Hefe- oder Schimmelbildung führen. Dadurch wird der Nährstoffgehalt des Grünfutters vehement abgebaut. Das Schnittgut sollte beim Einlagern einen Feuchtigkeitsgehalt zwischen 30 und 40 Prozent haben. Zu nasses oder zu trockenes Grünmaterial kann zu Fehlgärungen führen.
Quellen
- Wikipedia
- Eigenartikel von Peter Ortner nach Gesprächen mit Landwirte.