Villa Rebenburg: Unterschied zwischen den Versionen

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Ein Ahnherr der [[Sophie Großauer]], Johann Kain, betrieb in seinem Hause bei der Seeklause - später zum Kyfshäuserheim gehörig, früher Villa Rebenburg - eine Gastwirtschaft, die mit Vorliebe von Erzherzog [[Johann von Österreich]] und anderen kaiserlichen Gästen besucht wurde und auch der Treffpunkt zahlreicher Maler, Dichter und Schauspieler von Rang und Namen war.
Ein Ahnherr der [[Sophie Großauer]], Johann Kain, betrieb in seinem Hause bei der Seeklause - später zum Kyfshäuserheim gehörig, früher Villa Rebenburg - eine Gastwirtschaft, die mit Vorliebe von Erzherzog [[Johann von Österreich]] und anderen kaiserlichen Gästen besucht wurde und auch der Treffpunkt zahlreicher Maler, Dichter und Schauspieler von Rang und Namen war.


Die Villa gehörte [[Hans von Rebenburg]] (* 1834; † 1917), einem österreichischen Industriellen.
Die Villa gehörte [[Hans von Rebenburg]] (* 1834; † 1917), einem österreichischen Industriellen und hatte die Adresse Archkogel 16.


Am [[10. August]] [[1897]] war  Graf Johann Lazansky, Großgrundbesitzer, Reichsrats-Abgeordneter, mit Familie und Dienerschaft, aus Manetin, in der ''schwedischen Villa Rebenburg'' zur [[swiki:Sommerfrische]] abgestiegen.
Am [[10. August]] [[1897]] war  Graf Johann Lazansky, Großgrundbesitzer, Reichsrats-Abgeordneter, mit Familie und Dienerschaft, aus Manetin, in der ''schwedischen Villa Rebenburg'' zur [[swiki:Sommerfrische]] abgestiegen.